Mehr Produktdetails
Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich 04.08.2021

Teilen

Artikelbeschreibung

Erscheint im Digi-Softpack.

Das neue Album der Grammy-ausgezeichneten Band Deftones "Ohms" ist ein Werk wie aus einer anderen Welt: Es ist eine glänzende Meisterleistung und das erste neue Album seit ihrer hochgelobten LP "Gore" (2016)!
Die fünfköpfige Alternative-Metal-Band aus Sacramento hat seit ihrer Gründung 1988 bereits 8 Studioalben veröffentlicht, welche sich weltweit über 10 Mio. Mal verkauften. Nun wurde ein weiteres atmosphärisch dichtes Album erschaffen, und in der Person von Terry Date begleitete ein vertrautes Gesicht den kreativen Prozess - nach Adrenaline (1995) Around the Fur (1997) und White Pony (2000) bereits die vierte Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Producer und Tontechniker. All das bildete den Rahmen für Ohms: 10 Tracks aus purem Eskapismus und beispiellosen Grooves, die Deftones' Sound seit mehr als zwei Jahrzehnten unverwechselbar machen.

Allgemein

Artikelnummer: 479732
Musikgenre Doom
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Deftones
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 25.09.2020
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Genesis
  • 2.
    Ceremony
  • 3.
    Urantia
  • 4.
    Errorr
  • 5.
    The Spell Of Mathematics
  • 6.
    Pompeji
  • 7.
    This Link Is Dead
  • 8.
    Radiant City
  • 9.
    Headless
  • 10.
    Ohms

von Oliver Kube (19.08.2020) Das neunte Album der kalifornischen Alternative Metal-Giganten beginnt mit „Genesis“ und einem atmosphärisch-flirrenden, elegischen Keyboard-Intro, das dann energisch von majestätisch grollenden Gitarrenriffs aufgebrochen wird. Ein aufreizend langsamer, enorm schwerer (heavy!) Schlagzeug- und Bass-Groove setzt ein, bevor Chino Moreno seine Stimme erhebt und dabei so hardcore-punkig roh klingt, wie zuletzt auf „Around the fur“. Nach den exzellenten, aber gerade für Fans ihrer Anfangstage vielleicht etwas zu sperrigen „Koi no yokan“ und „Gore“ gehen Deftones auch beim Rest der zehn neuen Nummern klar zurück zu ihren zumindest ansatzweise gradlinigeren Wurzeln, was Sound und Stil betrifft. Wer das Jahrhundertwerk „White pony“ mochte, wird auch an im Vergleich zu jüngeren Kompositionen weniger verkopften Tracks wie dem fast schon locker-leichten „Ceremony“, dem knarzigen „Radiant city“, dem zwischen spaciger Melancholie und wütendem Dampframmen-Feeling changierenden „Urantia“ oder dem Breitwand-Koloss „The spell of mathematics“ wieder viel Freude haben.

Gibt es auch als: