Details

https://www.emp.de/p/no-grave-but-the-sea/354008St.html
Artikelnummer: 354008St

Variations

Add to cart options

Product Actions

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 25.05.2019 - 27.05.2019

Product Actions

Artikelnummer: 354008
Geschlecht Unisex
Musikgenre Folk Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-CD
Produktthema Bands
Band Alestorm
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 26.5.17
Erscheint als limitierte Edition in Form einer Doppel-CD im Mediabook.

Alestorm stechen wieder in See. Das neue Album "No grave but the sea" ist der mittlerweile fünfte Longplayer der Band und zugleich auch das erste Werk mit Neuzugang Máté Bodor an der Gitarre. Die schottischen Folk/Power-Metal-Piraten haben den Output mit dem Produzenten Lasse Lammert im Alpaca Ranch Recording Studio (Florida) aufgenommen und sollten damit auch Fans von Gloryhammer, Korpiklaani und Ensiferum begeistern.
CD 1
1. No Grave But The Sea 2. Mexico 3. To the End of the World 4. Alestorm 5. Bar ünd Imbiss 6. Fucked with an Anchor 7. Pegleg Potion 8. Man the Pumps 9. Rage of the Pentahook 10. Treasure Island
CD 2
1. No Grave But The Sea for Dogs 2. Mexico for Dogs 3. To the End of the World for Dogs 4. Alestorm for Dogs 5. Bar ünd Imbiss für Hunde 6. Fucked with an Anchor for Dogs 7. Pegleg Potion for Dogs 8. Man the Pumps for Dogs 9. Rage of the Pentahook for Dogs 10. Treasure Island for Dogs
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (10.03.2017) Man könnte es sich leicht machen und oberflächlich schreiben: „Wo Alestorm draufsteht ist Alestorm drin.“ Das mag zum Teil stimmen, aber würde dem neuen Album nicht gerecht werden. „No grave but the sea“ beeindruckt einmal mehr mit dem typischen Alestorm Sound, der zu einem echten Trademark der Truppe wurde, aber zum anderen mit Songs, die überraschend aufhorchen lassen. Ein absolutes Highlight des Albums nennt sich schlicht „Alestrom“ - mit einem Refrain, der sich brutalst ins Gehör frisst. Dabei ist ein Teil des Tracks extrem brachial, fast schon Thrash Metal für Alestorm Verhältnisse! Überhaupt wirken Alestorm bei vielen Songs deutlich knackiger und aggressiver als auf dem Vorgänger. Was nicht heißt, dass man die bewährten Singalongs eliminiert hat. Diese hat man halt geschickt in die breiten Riffwände eingeflochten. Ein weiteres Highlight des Albums ist „Fuck with an anchor“: Alestorm in Bestform und eine zukünftige Thekenhymne! „No grave but the sea“ überzeugt auf durchgehend hohem Niveau und dürfte die Band erneut einen gewaltigen Schritt nach vorne bringen. Geile Kiste.

2
0
0
0
0

Sag uns deine Meinung zu "No grave but the sea".

Schreibe eine Bewertung
1 bis 2 von 2
Sortieren nach Datum Hilfreich
Dein Profilbild

Erik J.

3 Bewertungen

Geschrieben am: 08.06.2017

Special Edition mal anders

Das Album ist einfach super und die Special Edition bietet mit dem Gesang von Hunden mal eine richtig gute Idee.

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Dein Profilbild

Benjamin S.

38 Bewertungen

Geschrieben am: 26.05.2017

"Trinkt aus Piraten. Yo Ho!"

Alestorm stechen wieder in See und haben 10 Songs mit an Deck gebracht. Die Songs sorgen für eine geile Stimmung und machen einfach Spaß. "Mexico" ist für mich der Hit der Platte er hat einfach einen geilen Refrain und ist ein absoluter Party-Song. "Alestorm" ist eine geile Parodie auf die Band und spiegelt das bekannte Piratenleben wieder :). "Treasure Island" sorgt für einen runden Abschluss des Albums. Wer danach noch was zum Lachen braucht sollte sich die Bonus-Cd nicht entgehen lassen :D. Der Name der Bonus-Cd ist passend :). Diese Band beweist einfach Humor und macht absolut Spaß. Wer die anderen Alben der Band kennt kann auch hier wieder zugreifen.

2 von 2 Kunden fanden dieses Review hilfreich