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Artikelnummer: 464054
Geschlecht Unisex
Musikgenre Country
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Me And That Man
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 27.03.2020
Limitierte Mediabook-Edition.

Drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres düster nuancierten Debüts kehren ME AND THAT MAN, Nergals Dark-Folk und Blues Projekt, mit dem zweiten Album zurück. Der pulsierende Nachfolger New Man, New Songs, Same Shit: Vol. 1 erscheint am 27. März 2020. Mit finster-makabren Texten und einer ungeschliffenen Reminiszenz an pechschwarz angehauchten Blues, Folk und Outlaw Country, verfeinert mit Americana-inspirierten Hymnen, hat sich das mystische Kollektiv selbst übertroffen.

Das fesselnde Album öffnet ein gänzlich neues Spektrum dunkler Desert-Vibes und lädt Ikonen wie Corey Taylor (Slipknot), Brent Hinds (Mastodon), Matt Heafy (Trivium), Niklas Kvarforth (Shining, SE) und Sivert Høyem (Madrugada) ein, den Pakt mit dem Teufel persönlich zu besiegeln. Die erste Single „Run With The Devil“, getragen von Jørgen Munkebys (Shining, NO) unverwechselbaren Gesangs- und Saxophon Parts, jagt mit zerschmetternder Leichtigkeit die Schatten der Nacht und zelebriert den modernen Blues-Rock. Die raue Stimmfarbe von Mat McNerney (Grave Pleasures) unterstreicht elegant das dystopische Arrangement von „Burning Churches“, während der melancholisch tragende Charakter von „Surrender“ durch Anders Landelius (Dead Soul) prägnante Stimme betont wird. Mit New Man, New Songs, Same Shit: Vol. 1 präsentiert Nergal das kraftvolle Antonym zu den schweren Klängen von Behemoth. Die Reinkarnation des Bösen klang noch nie so gut!
CD 1
1. Run with the Devil / feat. Jorgen Munkeby ( Shining NOR ) 2. Coming Home / feat. Sivert Høyem ( Madrugada ) 3. Burning Churches / feat. Mat McNerney ( Grave Pleasures ) 4. By the River / feat. Ihsahn ( Emperor ) 5. Męstwo 6. Surrender / feat. Landers Andelius ( Dead Soul ) 7. Deep Down South / feat. Johanna Sadonis ( Lucifer ) 8. Man of the Cross / feat. Jérôme Reuter ( Rome ) 9. You Will Be Mine / feat. Matt Heavy ( Trivium ) 10. How Come / feat. Corey Taylor ( Slipknot ) 11. Confession / feat. Niklas Kvarforth ( Shining SE )
Oliver Kube

von Oliver Kube (21.01.2020) Behemoth-Frontmann Adam „Nergal“ Darski beweist mit dem zweiten Longplayer von Me And That Man endgültig, dass er es mit der zwischen alternativem Country-Rock und bluesigem Americana-Folk angesiedelten Nebenprojekt absolut ernst meint. So viel Herzblut steckt niemand in einen ironisch gemeinten Jux. Zu den Highlights der faszinierend atmosphärischen Scheibe mit Anklängen an 16 Horsepower, Nick Cave und den späten Johnny Cash zählen das hymnische „Burning churches“, der atmosphärisch-psychedelische Rocker „By the river“, das eindringliche „Coming home“ mit Madrugadas Sivert Høyem als Gast sowie die akustische Honkytonk-Ballade „You will be mine“. Großartig ist auch das leider etwas kurz geratene, Leonard Cohen mit Death Metal-Elementen kombinierende, „Confession“. Mit Corey Taylor (Slipknot), Mastedons Brent Hinds, Matt Heafy von Trivium, Jørgen Munkeby’s (Shining) und Volbeats Rob Caggiano hat sich zudem einiges an Prominenz eingefunden, um im Studio fröhlich mitzumischen und die zehn ebenso emotionalen wie kraftvollen Tracks zu einem wahren Fest für selbst anspruchsvollste Hörer zu machen.

Oliver Kube

von Oliver Kube (11.02.2020) Behemoth-Frontmann Adam „Nergal“ Darski beweist mit dem zweiten Longplayer von Me And That Man endgültig, dass er es mit dem zwischen alternativem Country-Rock und bluesigem Americana-Folk angesiedelten Nebenprojekt absolut ernst meint. So viel Herzblut steckt niemand in einen ironisch gemeinten Jux. Zu den Highlights der faszinierend atmosphärischen Scheibe, mit Anklängen an 16 Horsepower, Nick Cave und den späten Johnny Cash, zählen das hymnische „Burning churches“, der atmosphärisch-psychedelische Rocker „By the river“, das eindringliche „Coming home“ (mit Madrugadas Sivert Høyem als Gast) sowie die akustische Honkytonk-Ballade „You will be mine“. Großartig ist auch das leider etwas kurz geratene, Leonard Cohen mit Death Metal-Elementen kombinierende „Confession“. Mit Corey Taylor (Slipknot), Mastedons Brent Hinds, Matt Heafy von Trivium, Jørgen Munkeby’s (Shining) und Volbeats Rob Caggiano hat sich zudem einiges an Prominenz eingefunden, um im Studio fröhlich mitzumischen und die zehn ebenso emotionalen wie kraftvollen Tracks zu einem wahren Fest für selbst anspruchsvollste Hörer zu machen.