Erhältlich ab 24.04.2020

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Artikelbeschreibung

Wenn die "Mother" ruft, gehorchen wir – besonders, wenn es sich dabei um In This Moment und ihr kommendes Album handelt. Die Band um Frontfrau Maria Brink hat ihr neues Werk für den 27. März angekündigt, angeführt von der ersten Single "The In-Between", ein rauschendes Labyrinth der Klänge, durch das Maria Brink uns mit ihrem betörenden Gesang steuert, getragen vom tonnenschweren Riffing von Gitarrist Chris Howorth. Unten seht ihr das symbolschwere Musikvideo. "Mother" ist das siebte Album der Metalband aus Los Angeles und folgt auf das 2017 veröffentlichte "Ritual". Das kommende Werk enthält insgesamt 13 Songs, darunter eine Kollaboration mit Lzzy Hale und Taylor Momsen und eine mit Joe Cotella von Ded.
Artikelnummer: 464808
Geschlecht Unisex
Musikgenre Metalcore
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band In This Moment
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 24.04.2020

CD 1

  • 1.
    The Beginning – Interlude
  • 2.
    Fly Like An Eagle
  • 3.
    The Red Crusade – Interlude
  • 4.
    The In-Between
  • 5.
    Legacy
  • 6.
    We Will Rock You (Feat. Lzzy Hale and Taylor Momsen)
  • 7.
    Mother
  • 8.
    As Above So Below
  • 9.
    Born In Flames
  • 10.
    God Is She
  • 11.
    Holy Man
  • 12.
    Hunting Grounds (Feat. Joe Cotella)
  • 13.
    Lay Me Down
  • 14.
    Into Dust

von Oliver Kube (07.02.2020) Der siebte Longplayer der US-Alternative-Metal-Giganten startet mit einem atmosphärischen Intro, passenderweise „The beginning“ betitelt. Danach gibt es mit „Fly like an eagle“ gleich die erste Überraschung, denn wer hätte damit gerechnet, dass Maria Brink und ihre Jungs mit einem Cover des Classic-Rock-Evergreens von der Steve Miller Band eröffnen würden? Eben. Dabei macht der Fünfer die Nummer mit episch-deftigen Industrial-Elementen unmissverständlich zu seiner eigenen. Mit Queens „We will rock you“ wird sogar ein zweites, noch bekannteres 1970er-Monument grandios gecovert. Hier helfen Lzzy Hale (Halestorm) and Taylor Momsen (The Pretty Reckless) als Gäste aus. Dazwischen und danach wissen die Eigenkompositionen allerdings mindestens ebenso zu begeistern. Zu den Highlights des vielschichtigen Werks zählen dabei das majestätische „The in-between“, die Halbballade „Legacy“, das mit 1980er-Synth-Sounds spielende „Born in flames“, das düster grollende „Holy man“ und „Hunting grounds“ (Brinks kraftvolles, herrlich stadionkompatibles Duett mit Ded-Frontmann Joe Cotella).