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Artikelnummer: 420250
Geschlecht Unisex
Musikgenre Crossover
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Linkin Park
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 24.03.2003
Mit ihrem zweiten Album "Meteora" knüpfen Linkin Park nahtlos an den Erfolg ihres Debütalbums "Hybrid Theory" an. Drei Jahre mussten die Fans ausharren, doch das Warten hat sich gelohnt. Die Scheibe ist Randvoll mit erstklassigen Linkin Park-Tracks - mal ruhigere Balladen, mal krachende New-Metal Songs. Besondere Hightlights von "Meteora" sind der Opener 'Don't Stay' und natürlich das atmosphärische 'Somwhere I Belong'.
CD 1
1. Foreword (Album Version) 2. Don't Stay (Album Version) 3. Somewhere I Belong (Album Version) 4. Lying From You (Album Version) 5. Hit The Floor (Album Version) 6. Easier To Run (Album Version) 7. Faint (Album Version) 8. Figure 09 (Album Version) 9. Breaking The Habit (Album Version) 10. From The Inside (Album Version) 11. Nobody's Listening (Album Version) 12. Session (Album Version) 13. Numb (Album Version)
Marcel Anders

von Marcel Anders (03/03) Alles nichts neues: Auf ihrem heißerwarteten zweiten Album bewegen sich die Kalifornier im bewährten Spannungsfeld zwischen Metal-Riffs und sphärischen Interludes, ekstatischem Gekreische und melodischen Raps. Mal elektronisch, mal akustisch, mal mit Breakbeats, mal mit Streichern - Gegensätze, die längst zum Markenzeichen geworden sind. Und so sind es auch weniger die 12 Songs, die das Neue an "Meteora" bilden, sondern die Texte, die viel über die Probleme der Band mit ihrem plötzlichen Erfolg verraten. Da dominiert der Drang nach Ruhe und Geborgenheit, nach Abgeschiedenheit und Isolation. Ein Spiegelbild der Spannungen, die sich einstellen, wenn etwas aus den Fugen gerät und zu schnell zu groß wird. Die Folgen dieser Entwicklung schlagen sich auf "Meteora" nieder. Einerseits muss man den Erwartungen von Plattenfirma wie Fans genügen, andererseits will man sich aber auch weiterentwickeln. Nur bleibt dazu wenig Platz. Und so gehen die Sechs nicht nur bei der ersten Single "Somewhere I belong", die stark an "Crawling" erinnert, auf Nummer sicher, sondern auch beim Gros des Materials, das durchaus "Hybrid theory 2" heißen könnte. Keine echte Überraschung - aber wer hätte die auch erwartet?