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Die schwedischen Sleaze-/Metal-Urgesteine Confess sind mit ihrem vierten Studioalbum „Metalmorphosis" zurück, das eine kühne Weiterentwicklung ihres Sounds markiert. Während sie der rauen, knallharten Energie treu bleiben, die die Band seit ihren Anfängen in Stockholm auszeichnet, erweitert „Metalmorphosis" ihre musikalische Palette um kommerziellere Klänge und schafft einen Sound, der sowohl ausgefeilt als auch explosiv energiegeladen ist. Angeführt von John Elliot, dessen beeindruckende Stimme auch bei den legendären Crashdiet zu hören ist, demonstrieren Confess eine seltene Balance zwischen rohem Sleaze-Metal-Grit und melodischer Raffinesse. Am Schlagzeug treibt Samuel Samael den Rhythmus mit Präzision und Kraft voran, während Ludwig Nordlander und Asser Hakala dynamische Gitarrentexturen weben, die von shreddenden Riffs bis zu hochfliegenden Soli reichen. Bassist Lucky verankert die Band mit einem soliden Low-End-Punch und rundet eine Besetzung ab, die auf Hochtouren läuft. Seit ihrer Gründung haben sich Confess einen Ruf für ihr unermüdliches Engagement für die Sleaze/Metal-Ästhetik erworben, indem sie ihre Arbeit mit einprägsamen Hooks, arena-tauglichen Refrains und einer „Devil-May-Care"-Attitüde versehen. Mit Metalmorphosis hebt die Band dieses Ethos auf eine neue Ebene und liefert Songs, die ebenso eingängig wie wild und ebenso kühn wie zugänglich sind. Es ist ein Album, das langjährige Fans der Band ansprechen und gleichzeitig einem breiteren Publikum die Türen öffnen wird, indem es Confess von ihrer bisher selbstbewusstesten und inspiriertesten Seite zeigt. Kurz gesagt, „Metalmorphosis" ist nicht nur ein weiterer Eintrag in der Diskografie der Band – es ist ein Statement ihres künstlerischen Wachstums, eine kraftvolle Hommage an die Kunst des Sleaze-Metal und ein Muss für alle, die knallharten, melodischen Rock mit Attitüde lieben.