Machine messiah

CD
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Artikelbeschreibung

Erscheint im limitiertem Digibook und beinhaltet neben den 2 Bonustracks noch eine Making of-DVD (FSK:6).

Die brasilianischen Thrash Metal-Ikonen SEPULTURA werden ihr neues Studioalbum "Machine messiah" am 13. Januar auf die Menschheit loslassen. Das mittlerweile 14. Studioalbum ist ein wahres Brett und wurde von niemand geringeren als Jens Bogren produziert. Das kultige Cover entstammt der Feder von der Künstlerin Camille Della Rosa.
Artikelnummer: 345723
Geschlecht Unisex
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD & DVD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Sepultura
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 13.01.2017

Disc 1

  • 1.
    Machine Messiah
  • 2.
    I Am The Enemy
  • 3.
    Phantom Self
  • 4.
    Alethea
  • 5.
    Iceberg Dances
  • 6.
    Sworn Oath
  • 7.
    Resistant Parasites
  • 8.
    Silent Violence
  • 9.
    Vandals Nest
  • 10.
    Cyber God
  • 11.
    Chosen Skin (Bonus)
  • 12.
    Ultraseven no uta (Bonus)

Disc 2

  • 1.
    Making of Machine Messiah

von Jürgen Tschamler (06.12.2016) Das 14. Studioalbum der Brasilianer Sepultura kommt mit dem größten Abstand zu seinem Vorgänger, den es bisher in der Geschichte der Band gab. So zuckt man zunächst beim Opener und gleichzeitig Titeltack unverhofft zusammen. Ein ungewohnt zäher, harter, schleppender Song, den man fast schon als doomig bezeichnen kann, eröffnet den Reigen. Dafür rast einen das folgende „I Am the enemy“ komplett um. Was für eine rohe Gewalt aus diesem Song springt! Danach wirkt die Band bei „Phantom self“ wie ausgewechselt. Brutal aber mit enorm hohem musikalischem Anspruch und einem überraschenden Mittelteil, der fast schon arabische Melodien aufweist, begeistert man in Sekundenschnelle und zeigt zugleich, wie musikalisch vielfältig die Brasilianer auf diesem Album aufgestellt sind. Spielwitz und mörderische Härte gehen hier Hand in Hand, verschmelzen dabei zu einem unverwechselbaren Gebräu aus Finesse und urbaner Brachialität. Wo der Vorgänger aufhört, setzt „Machine messiah“ an und offenbart die Kompetenz einer Band, ohne die die Szene verdammt arm aussehen würde.Überfett!