Luminiferous

CD Alles zu High On Fire
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Artikelbeschreibung

Die Stoner/Doom Metal Titanen High On Fire melden sich nach drei Jahren Funkstille mit ihrem von Kurt Ballou (Converge, Torche, Kvelertak) organisch und brachial produzierten neuen Album „Luminiferous“ zurück! Riff um Riff suhlen sich Frontmann Matt Pike (der nach wie vor klingt wie ein abgefuckter, junger Lemmy) und seine Mannen im Morast des Genres und hauen schweißtreibende Hymnen für Typen raus, die die Benutzung von Deo als Körperverletzung auffassen und sich mit Bier im Bart zu den auch sonst schwer Motörhead-geprägten Songs daneben benehmen. Echte Riffs für echte Männer, angefressener Doom aus der Gosse oder um den amerikanischen Rolling Stone zu zitieren: „Matt Pike ist der Gitarrengott einer Generation von Bikern, Barbaren und Beardos, und „Luminiferous“ ist einer ihrer besten Momente. Voll mit ruppigem He-Man-Gebrüll und muskelbepackten Motörhead-Riffs, die den perfekten Soundtrack zur 666. Season von Game Of Thrones abgeben würden.“ Das kann man so stehen lassen!

Allgemein

Artikelnummer: 314837
Musikgenre Stoner Rock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band High On Fire
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 19.06.2015
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    The Black Plot
  • 2.
    Carcosa
  • 3.
    The Sunless Years
  • 4.
    Slave The Hive
  • 5.
    The Falconist
  • 6.
    The Dark Side Of The Compass
  • 7.
    The Cave
  • 8.
    Luminiferous
  • 9.
    The Lethal Chamber

von Oliver Kube (22.06.2015) Der mit enormer Energie geladene Opener „The black pot“ macht gleich im ersten Takt klar, dass die Oakland-Boys auf ihrem siebten Studioalbum um einiges energischer und dynamischer zu Werke gehen, als auf dem gelungenen, von nicht wenigen Fans aber als etwas zu verkopft empfundenen Vorgänger „De vermis mysteriis“ (2012). Und als ob er diese Aussage unterstreichen wollte, schiebt der Dreier mit „Carcosa“ gleich das nächste, straighte Brett hinterher. Soundmäßig bewegt man sich dankenswerterweise weiterhin im Kreuzfeuer aus knarzig-übersteuertem, herrlich schepperndem Sludge und druckvollem Doom. Angereichert wird die derbe Mischung durch ruppige Groove-Parts, die den Hörer heftig in den Hintern treten und dabei auch Zahnreihe sowie Magengrube nicht vernachlässigen. Highlights der knappen Stunde sind die majestätische Stoner-Hymne „The sunless years“, die Speednummer „Slave the hive“ (geiles Solo!), das entspannt startende, sich langsam aber todsicher zum Orkan entwickelnde „The cave“ und der unwiderstehlich brachiale Doom Metal mit Hardcore-Punk verschmelzende Titeltrack.

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