Living Things

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https://www.emp.de/p/living-things/233905St.html
Artikelnummer 233905St
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Artikelnummer 233905
Musikgenre Crossover
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Linkin Park
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 22.6.12
"Living Things" zählt wohl zu den persönlichsten Alben, die Linkin Park je veröffentlicht hat. Bereits der Titel lässt erahnen, dass sich die Scheibe größtenteils um menschliche Emotionen und Beziehungen dreht. Musiktechnisch vereint dieses Werk viele Elemente aus den vorherigen Alben und geht noch ein Stück weiter. Linkin Park zeigten sich selten so geistreich, kühn und energetisch wie auf "Living Things".
  1. Lost in the echo
  2. In my remains
  3. Burn it down
  4. Lies greed misery
  5. I'll be gone
  6. Castle of glass
  7. Victimized
  8. Roads untraveled
  9. Skin to bone
  10. Until it breaks
  11. Tinfoil
  12. Powerless
Nicko Emmerich

von Nicko Emmerich (26.06.2012) Eine Gruppe und ihre immerwährende, künstlerische Transformation: Mit ihrem letzten Album „A thousand suns“ haben die Hybrid-Rocker vor zwei Jahren die Massen gespalten - auf „Living things“ verabschiedet sich die Band um die beiden Frontmänner Chester Bennington und Mike Shinoda nun wieder von allzu poppig-trancigen Stimmungen, um einen großen Schritt zum bewährten Electro-Rock-Crossover-Erfolgsrezept früherer Tage zurück zu machen! Für die Mehrheit sicher eine extrem begrüßenswerte Entwicklung, die sich schon mit der Europameisterschafts-Megasingle „Burn it down“ ankündigte und sich auch weitgehend auf Tracks wie „Castle of glass“, „Victimized“ oder „Until it breaks“ fortsetzt. Nichts desto trotz erfinden sich die kalifornischen Multiplatin-Superstars auch auf ihrem fünften Studioalbum einmal neu, bauen den Rap-Metal-Part noch ein wenig aus und erweisen sich insgesamt wieder als eine der wandlungsfähigsten, entwicklungs- und experimentierfreudigsten Formationen im modernen Rock.

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Marco G.

7 Bewertungen

Geschrieben am: 25.06.2014

Ganz okay

Man spürt bei einigen Songs wie Lost In The Echo oder Burn It Down wieder die Power und die Leidenschaft, die ich bei A Thousand Suns sehr vermisst habe. Allerdings klingen diese Songs irgendwie wie Rocksongs, deren Rock-Instrumental-Begleitung durch Pop-Synthesizer-Instrumental-Begleitung ausgetauscht wurde ... und dahinter versteh ich einfach den Sinn nicht. Die Band schreibt super gute Songs und verpackt sie aber ganz komisch ... Bei dem Scream in Lost In The Echo ensteht nicht vorher ein Klimax, bei dem sich dann beim Scream mittels fetten Gitarrenriffs und lauten Drums die ganze Power und die ganzen Emotionen entladen ... was ja eigentlich die Intention von solch einer Screaming-Stelle ist - oder nicht? - stattdessen wird der Scream .. remixt (!?)
Ganz komisch find ich das. Schade, meiner Meinung nach wurde das Potential von an sich wirklich fantastischen Songs nicht ausgeschöpft sondern zwanghaft verelektropopt. Deswegen nur drei Sterne.

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Vivian B.

28 Bewertungen

Geschrieben am: 16.11.2013

Von wegen Shit!

Für die, die richtigen Rock gewöhnt sind, ist das vielleicht nicht ganz die richtige Schiene aber für die, die Linkin Park in allen Facetten geil finden ist das das für mich geilste Album!! Das erste Album meines Lebens was ich auf Anhieb mehrfach hintereinander gehört habe! Da muss schon was geiles dran sein, dass das passiert ist!

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Bianca B.

87 Bewertungen

Geschrieben am: 06.08.2013

Von wegen Schande und Mist!!

Living Things ist richtig klasse, vorallem, weil es wieder etwas neues ist und von der Energie in den Liedern wieder wie in der Hybrid Theory Zeit ist.
Es sind zwar wirklich mehr elektronische Töne drin, aber trotzdem noch lange nicht Techno.
Ich bin seit fast 1 Jahr ein echt irrer Linkin Park Fan, und liebe jedes einzelne ihrer Alben, denn jedes ist einzigartig und einfach toll!

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Rene W.

Geschrieben am: 02.09.2013 22:33:18

Stimme ich voll und ganz zu.

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Daniel G.

2 Bewertungen

Geschrieben am: 18.07.2013

Der Trend seit Minutes to Midnight setzt sich fort...

Leider wieder kein super-geniales Album. Teils hört man guten Rock, aber teils ist es auch ziemlich langweilig und poppig. Schade!

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Christian K.

2 Bewertungen

Geschrieben am: 20.06.2013

Mittelmäßiges Album

Das Album startet endlich wieder mit E-Gitarrensounds und "Lost In The Echo" macht Hoffnung auf alte Zeiten, jedoch ist nach diesem Track auch schon wieder Schluss. Leider ist der ganze "Oooh"-"Aaah"-"Hey"-Wahn, den man sonst eher von 0-8-15-Radiomusik kennt, jetzt auch bei Linkin Park angelangt und so klingt ein großes Teil des Albums wie schon einmal gehört.

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Katharina B.

11 Bewertungen

Geschrieben am: 30.05.2013

OK

Lieder sind schon ok, aber zu wenig rock. schade.

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Daniel S.

3 Bewertungen

Geschrieben am: 24.04.2013

Viel Pop, wenig rockig

Das einzige Lied was mich aus dem Hocker gehoben hat war Victimzed! Der Rest ist ziemlich kommerziell, was zwar dazu führt, daß man LP nun öfters im Radio hört, aber fast nichts mehr mit ihren vorangegangenen Platte zu tun hat.

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Valentin H.

4 Bewertungen

Geschrieben am: 17.04.2013

nicht kaufen

das ist für mich kein linkin park sondern ein projekt von chester und mike gemeinsam. wenn man sich die konzerte von lp anschaut und jeder (sogar die gitarristen) haben so eine sound box, dann ist das für mcih techno.

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Felix G.

31 Bewertungen

Geschrieben am: 11.04.2013

Ein zusammenfassendes Werk mit viel Power

Gleich beim ersten Durchlauf hatte ich das Gefühl, dass die Band viele Epochen ihres Schaffens auf dieser Platte vereint. Besonders im zweiten Drittel der Platte bekommt der Hörer dann aber musikalisch auch Neues zu hören. Beim genmauem Hinhören, stellt man jedoch fest, dass "A Thousand Suns" den stilistischen Grundstock bildet:

1) Lost in the Echo
Knüpft für mich dort an, wo Linkin Park auf "A Thousand Suns" aufgehört. Viele elektronische Einflüsse, wie vergleichsweise bei "The Catalyst". Sehr starke Produktion, sehr druckvolles Lied. Ist schnell zu einem Lieblingslied geworden. Klasse Auftakt.

2) In my Remains
Im Prinzip ähnlich wie das erste. Hörbare elektronische Einflüsse, dazu poppiger Aufbau. Quasi eine Symbiose von Teilen von "Minutes to Midnight" und Abstrichen von "A Thousand Suns". Aber auch hier gilt wieder, das Lied wirkt geradliniger als auf "A Thousand Suns" und nicht so weichgespült wie auf "Minutes to Midnight", insgesamt einfach mit mehr Power.

3) Burn It Down
Das Lied dürfte von der Europameisterscahft und aus dem Radio bekannt sein. Ist sicherlich für das Radio keine schlechte Wahl, es ist rund. Aber ich finde das Lied langweilig. Stilistisch würde ich es der neueren LP-Zeit zuordnen. Für mich allerdings das schwächste Lied auf dem Album.

4) Lies Greed Misery
Das Lied hat mich spontan an "Nobody's Listening" von Meteora erinnert. Klar, die Ausführung ist etwas anders, der Aufbau jedoch derselbe. Solider Song, nicht mehr, nicht weniger.

5) I'll be gone
Könnte auch auf "Minutes to Midnight" drauf sein, wäre dort dann eines der besten Lieder gewesen. Hat mehr Power als die Songs auf MtM. Gutes Lied, sticht aber nicht heraus.

7) Castle Of Glass
Dieses Lied hätte stilistisch auch zu "A Thousand Suns" gepasst. Chester zeigt hier seine Fähigkeiten in tiefer Stimmlage. Ein unglaublich atmosphärisches Lied, das bei mir auch Rauf und Runter läuft. Das Lied baut sich nach und nach immer mehr auf und ist eines der Highlights auf dem Album für mich.

8) Victimized
Erinnert mich an "Blackout" auf "A Thousand Suns", Chester zeigt, dass er es noch kann wie bei "One Step Closer". Ist aber nicht mehr als eine Hommage an die alte Zeit und wohl nur da, um alte Fans zu besänftigen.

9) Roads Untraveled
Das Klavier erinnert an "A Thousand Suns", das Lied als ganzes könnte man jedoch nicht diesem Album epochal zuordnen und somit Spiegelbild des aktuellen Stils. Chester in tiefer Stimmlage bietet wieder eine fantastische Leistung dar. Ein eigentlich Refrain gibt es nicht, das sorgt für Abwechslung. Wie "Castle Of Glass" ein sehr atmosphärisches Lied, nicht ganz so stark, aber ebenfalls sehr gelungen, vor allem textlich.

10) Skin to Bone
Lässt sich ebenfalls stilistisch keiner Epoche zuordnen. Gutes Lied.

11) Until It Breaks
Ein sehr Hip-Hop-lastiges Lied. Gelungen und eigenständig.

12+13) Tinfoil + Powerless
Für mich ein Remake von "Iridescent" von "A Thousand Suns". Schönes Lied, aber es kommt einem sehr bekannt vor, wenn man die Vorgängerplatte kennt. Ob "Tinfoil" als Intro nötig gewesen wäre, lasse ich mal dahingestellt.

Man erlebt das eine oder andere kurze Flashback in ältere Zeiten, wobei das Album als ganzes sich an "A Thousand Suns" orientiert, aber sich dann stark selbst entwickelt. Insgesamt weist es mehr Power auf, als die drei vorangegegangen Veröffentlichungen. Eiserne Verfechter von "Hybrid Theory" und "Meteora" werden aber wohl auch mit diesem Album nicht rundum glücklich.
Warum keine 5 Sterne? Dazu fehlt es 2, 3 Songs einfach an der letzten Konsequenz. Man kann das Album problemlos durchhören, aber zwischen drin sind doch auch Erholungspausen von sehr starken Liedern.
Meine Highlights: "Lost in the Echo", "In my Remains", "Castle Of Glass"

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Niklas K.

Geschrieben am: 03.05.2013 20:55:51

netter komment. viel guter text

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Maximilian R.

9 Bewertungen

Geschrieben am: 09.04.2013

Sehr guteZ Ding

Nach "Hybrid Theorie", ist "Living Things" meiner Meinung nach das Beste Album. Während man bei den Alben, die zwischen "Hybrid Theorie" und "Living Things" veröffentlicht wurden (z.B "Minutes to Midnight" oder "A Thousand Suns"), immer nur einzelne Gute Tracks fand, sind hier absolut nur geile Lieder. Für jeden Fan ein MUSS und für alle anderen lohnt es sich auch :)

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