Live at the Sydney Opera House

CD
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Artikelbeschreibung

Lange haben sich die Fans von Superstar Joe Bonamassa gefragt, ob es auch dieses Jahr ein neues Album des Gitarristen und zweifachen Grammy-Preisträgers geben würde. Jetzt lichtet sich der Nebel endlich und die Antwort lautet Ja: „Live at the Sydney Opera House” erscheint endlich. Dieser zehn Titel umfassende Mitschnitt eines Auftrittes des „wohl besten Bluesrock-Gitarristen der Welt” (Guitar World) aus dem Jahr 2016 in Australien beinhaltet bislang unveröffentlichte Liveversionen von Bonamassas seinerzeit aktuellem Nummer-ein-Albums „Blues of Desperation”. „Live at the Sydney Opera House” ist Bonamassas elftes Livealbum.

Allgemein

Artikelnummer: 455889
Musikgenre Blues-Rock
Medienformat CD
Produktthema Bands
live Ja
Band Joe Bonamassa
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 25.10.2019
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    This Train (Live)
  • 2.
    Mountain Climbing (Live)
  • 3.
    Drive (Live)
  • 4.
    Love Ain’t A Love Song (Live)
  • 5.
    How Deep This River Runs (Live)
  • 6.
    Mainline Florida (Live)
  • 7.
    The Valley Runs Low (Live)
  • 8.
    Blues Of Desperation (Live)
  • 9.
    No Place For The Lonely (Live)
  • 10.
    Livin‘ Easy (Live) [Bonus Track]

von Oliver Kube (09.09.2019) Das Opernhaus in Sydney zählt wegen seiner wunderbaren Architektur zum Weltkulturerbe. Es ist allerdings nicht nur ein schönes Gebäude, sondern mit seiner exzellenten Akustik und tollen Atmosphäre auch eines der führenden Konzerthäuser auf diesem Planeten. Jeder etwas größere Künstler träumt davon, hier auftreten zu dürfen. Dem weltweit führenden Bluesrocker wurde diese Ehre am 30. September 2016 zuteil. Es hat ein wenig gedauert, aber nun gibt es endlich einen Mitschnitt des Abends auf CD und Vinyl für alle Fans, die an diesem denkwürdigen Abend nicht dabei sein konnten. Das Hauptaugenmerk der Setlist lag auf den Stücken des damals aktuellen Albums „Blues of desperation“ mit furiosen Bühnenversionen von Tracks wie „Drive“, „Mountain climbing“, „How deep this river runs“ oder des epischen, hier fast neun Minuten langen Titeltracks. Dazu kommen „Love ain’t a love song“ vom „Different shades of blue“- Album und ein fabelhaft dynamisches Cover von Eric Claptons „Mainline Florida“.

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