Like a house on fire

CD
Mehr Produktdetails
Erhältlich ab 26.06.2020

Der Artikel wird geliefert, sobald er verfügbar ist.

Artikelbeschreibung

Die britische Formation Asking Alexandria veröffentlicht das neue Album "Like a house on fire". Fans von Bands wie BMTH, Of Mice & Men, We Came As Romans und Co. sollten sich das kommende Werk in keinem Fall entgehen lassen.
Artikelnummer: 467676
Geschlecht Unisex
Musikgenre Metalcore
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Asking Alexandria
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 26.06.2020

CD 1

  • 1.
    House On Fire
  • 2.
    They Don't Want What We Want (And They Don't Care)
  • 3.
    Down To Hell
  • 4.
    Antisocialist
  • 5.
    I Don't Need You
  • 6.
    All Due Respect
  • 7.
    Take Some Time
  • 8.
    One Turns To None
  • 9.
    It's Not Me (It's You)
  • 10.
    Here's To Starting Over
  • 11.
    What's Gonna Be
  • 12.
    Give You Up
  • 13.
    In My Blood
  • 14.
    The Violence
  • 15.
    Lorazepam

von Oliver Kube (01.04.2020) Die britischen Metalcore-Giganten um Frontmann Danny Worsnop begeistern mit Longplayer Nummer sechs. Als Produzent saß erneut From First To Lasts Gitarrist Matt Good (Hollywood Undead, Memphis May Fire) an den Reglern, der bereits den Vorgänger, das 2017 veröffentlichte „Asking Alexandria”, mit einem ebenso breitwandigen wie knackig-deftigen, in den leiseren Momenten aber auch sehr atmosphärischen, intensiven Sound versah. Good hat wieder ganze Arbeit geleistet, wie schon das extrem vielschichtig eröffnende Titelstück beweist, bevor die Jungs anhand von „They don’t want what we want“ mit einer klassischen, dennoch erstaunlich frisch aus den Boxen kommenden Laut-Leise-Dampfwalze begeistern. Weitere Highlights sind das alternativ rockende, perfekte Mitgröl-Lied „Down to hell“, die ebenso clever wie ungewöhnlich mit Soul-Elementen spielende Single „Antisocialist“, das monumentale „One turns to none“, das herrlich nachdenkliche „In my blood“ und der mit Pop-Appeal ausgestattete, zwischen Ballade und majestätischer Stadion-Hymne changierende Hit-Kandidat „Here’s to starting over“.

Gibt es auch als: