Lichter der Stadt

CD
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Artikelbeschreibung

Unheilig bewegen mit ihrem achten Studioalbum Lichter der Stadt abermals die Massen. Lichter Der Stadt ist ein buntes, emotionales und durchaus typisches Album, allerdings das bis dato sanfteste, mit zahlreichen gelungen Ausflügen in das Pop-Metier und dennoch, einigen beinharten Unheilig-Nackenbrechern.
Artikelnummer: 226960
Geschlecht Unisex
Musikgenre Gothic Rock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Unheilig
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 16.03.2012

CD 1

  • 1.
    Das Licht (Intro)
  • 2.
    Herzwerk
  • 3.
    So wie Du warst
  • 4.
    Tage wie Gold
  • 5.
    Wie wir waren
  • 6.
    Unsterblich
  • 7.
    Feuerland
  • 8.
    Lichter der Stadt
  • 9.
    Ein guter Weg
  • 10.
    Ein grosses Leben
  • 11.
    Brenne auf
  • 12.
    Zeitreise
  • 13.
    Das Leben ist schön
  • 14.
    Eisenmann
  • 15.
    Vergessen
  • 16.
    Die Stadt (instrumental)
  • 17.
    interactiveaudio¿ Player

von Markus Wosgien (21.01.2012) Mit dem Kassenschlager „Große Freiheit“ haben Unheilig die Massen erreicht, berührt und in den Bann gezogen. Dies wird dem Grafen auch mit dem mutigen Nachfolger „Lichter der Stadt“ gelingen. Mutig aufgrund der enormen Vielseitigkeit und der beibehaltenen Ehrlichkeit. „Lichter der Stadt“ ist genauso bunt und farbenfroh wie sein Titel und lebt von den vielen Emotionen und der musikalisch und lyrischen Hingabe des Grafen. Abermals gibt es harte Stücke auf Rammstein-Niveau, wie den Album-Opener „Herzwerk“, das hymnische „Feuerwerk“ oder die Banger-Nummer „Eisenmann“. Allerdings dominieren die gefühlvollen und eher poppigen Tracks, für die der Graf jedoch schon immer ein gutes Gespür hatte. Die erste Single „So wie du warst“ ist ein sicherer Ohrwurm, gleich wie das flotte „Tage wie Gold“ oder das moderne „Wie wir waren“, einem Duett mit dem Singer-Songwriter Andreas Bourani. Der melancholische Titelsong „Lichter der Stadt“ verdeutlicht die Synthie Pop-Wurzeln, ähnlich wie das an Schiller erinnernde „Das Leben ist schön“. Weit aus dem Fenster lehnt sich der Graf jedoch mit dem dynamischen Popsong „Zeitreise“, worauf der Graf gesanglich von Xavier Naidoo begleitet wird. Gewagt und gewonnen.

Gibt es auch als: