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Artikelnummer: 440562
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Gloryhammer
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 31.05.2019
Erscheint im Jewelcase (10 Tracks)

Gloryhammer schlagen mit dem neuen Album "Legends from beyond the galactic terrorvortex" zurück. Der dritte Teil der Goryhammer-Saga umfasst die ganze Geschichte der größten Schlacht, welche die Galaxis je gesehen hat. Diese Power Metal-Meisterstück vereint alle Stärken der Truppe um Angus McFife XIII, Crown Prince of Fife – Vocals, Ser Proletius, Grand Master of the Deathknights of Crail – Guitars, The Hootsman, Astral Demigod of Unst – Bass, Zargothrax, Dark Emperor of Dundee – Keyboards und Ralathor, the Mysterious Submarine Commander of Cowdenbeath – Drums.

Track 10: The Fires of Ancient Cosmic Destiny ist unterteilt in 5 Parts:
I: Dundaxian Overture
II: The Battle of Cowdenbeath
III: Return of the Astral Demigod of Unst
IV: The Knife of Evil
V: Transmission
CD 1
1. Into the Terrorvortex of Kor-Virliath 2. The Siege of Dunkeld (In Hoots We Trust) 3. Masters of the Galaxy 4. The Land of Unicorns 5. Power of the Laser Dragon Fire 6. Legendary Enchanted Jetpack 7. Gloryhammer 8. Hootsforce 9. Battle for Eternity 10. The Fires of Ancient Cosmic Destiny 11. I: Dundaxian Overture 12. II: The Battle of Cowdenbeath 13. III: Return of the Astral Demigod of Unst 14. IV: The Knife of Evil 15. V: Transmission
Markus Wosgien

von Markus Wosgien (19.03.2019) Die intergalaktischen Weltraumpiraten von Gloryhammer schreiten erhobenen Hauptes ihrem nunmehr dritten Abenteuer entgegen, an dessen Ende nichts anderes als die Herrschaft über sämtliche Planeten stehen soll. Aber Vorsicht: Alle Vorzeichen stehen auf Sturm, konnten Gloryhammer doch mit ihrem erfolgreichen Vorgänger „Space 1992: Rise of the chaos wizards“ ihre musikalischen Heerscharen in Lichtgeschwindigkeit ausbauen. „Legends from beyond the galactic terrorvortex“ führt die eingeschlagenen Pfade konsequent weiter - allerdings ist die Hit-Dichte noch weitaus höher, präsenter und massiver. Ganz oben stehen dabei das eröffnende „The siege of Dunkeld (in hoots we trust)“, die majestätische Selbstverneigung in der Midtempo-Granate „Gloryhammer“, das überaus hymnische „Hootsforce“ oder das an ihre Urväter von Rhapsody erinnernde „The land of unicorns“. Das Erbe der Italiener dringt mitunter auch in dem experimentellen Zwölfeinhalb-Minüter „The fires of ancient cosmic destiny“ durch, in dem das Quintett um Vokalist Angus McFife XIII, Crown Prince of Fife alle Register zieht und seinen kosmischen Raubzug mehr als glorreich vollendet.