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| Artikelnummer: | 224221 |
|---|---|
| Titel | Land of the crimson dawn |
| Musikgenre | Power Metal |
| Produktthema | Bands |
| Band | Freedom Call |
| Erscheinungsdatum | 24.02.2012 |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Age of the Phoenix
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2.Rockstars
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3.Crimson Dawn
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4.66 Warriors
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5.Back into the Land of Light
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6.Sun in the Dark
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7.Hero on Video
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8.Valley of Kingdom
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9.Killer Gear
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10.Rockin` Radio
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11.Terra Liberty
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12.Eternity
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13.Space Legends
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14.Power & Glory
von Matthias Mader (16.12.2011) Freedom Call halten die Flagge des teutonischen Schwermetalls weiterhin hoch. Es ist anzunehmen, dass die Band von den ewigen Helloween-Vergleichen mittlerweile nur noch genervt ist. Wie dem auch sei, im Gegensatz zu den Hamburgern haben es Freedom Call nicht nötig, sich mit abstrusen Stilexperimenten profilieren zu wollen. Und doch bietet „Land of the crimson dawn“ eine Bandbreite, die ich so vielleicht gar nicht erwartet hätte. In gewohnt pompöser Melodic Metal-Manier kommen Stücke wie „Crimson dawn“ oder „Back into the land of light“ daher. Überrascht hat mich dagegen vor allem der Ohrwurm „Hero on video“, eine klasse Pop-Metal-Nummer, die schon fast an Europe erinnert. Auch „Rockstars“ hat absolutes Hitpotenzial und ist vielleicht so etwas wie Freedom Calls „Dr. Stein“. Wie gesagt, „Land of the crimson dawn“ wartet mit einigen Überraschungen auf, wodurch Freedom Call eindeutig ihre Fähigkeit beweisen, sich weiterzuentwickeln und nicht auf der Stelle zu treten.