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Artikelnummer: 233171
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD & DVD
Edition Special Edition
Produktthema Bands
Band Gojira
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 22.06.2012
Gojira, frankreichs wohl größte Metal-Konstitution poltert im Sommer mit neuem Album durch die Musik-Gemeinde. "L’Enfant Sauvage" heißt das neue Werk, was übersetzt so viel heißt, wie wildes Kind! Genau so wild wie der Titel des neuen Gojira Albums, ist auch der Inhalt! Die Special Edition enthält zusätzlich zwei Bonustracks und eine Bonus DVD, die ein komplettes Konzert aus dem Jahre 2009 enthält („Live At Les Eurockeennes 2009“).
Disc 1
1. Explosia 2. L'enfant Sauvage 3. The Axe 4. Liquid Fire 5. The Wild Healer 6. Planned Obsolescence 7. Mouth Of Kala 8. The Gift Of Guilt 9. Pain Is A Master 10. Born In Winter 11. The Fall 12. This Emptiness 13. My Last Creation
Disc 2
1. Main Menu Page Loop (Toxic Garbage Island) (Live) 2. Orobourus (Live) 3. The Heaviest Matter Of The Universe (Live) 4. Backbone (Live) 5. Love (Live) 6. A Sight To Behold (Live) 7. The Art Of Dying (Live) 8. Drum Solo (Live) 9. Clone (Live) 10. Flying Whales (Live) 11. Toxic Garbage Island (Live) 12. Vacuity (Live)
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (11.05.2012) Ob man den Franzosen Gojira den Exotenstatus zugestehen darf/kann, ist diskussionswürdig. Allerdings ist Fakt, dass in der internationalen Knüppelliga keine andere französische Truppe solch ein Standing genießt, wie eben Gojira. Ihr enorm anspruchsvoller Death Metal - mit hohem Prog-Einschlag, ausgefeilten, ungewöhnlichen Rhythmen und ihren immer wieder eingeflochtenen Grooveparts - haftet schon eine gewisse Exklusivität an. So geht das Quartett auch auf „L`Enfant sauvage“ wieder enorm anspruchvoll zur Sache und findet dabei sogar noch die Muße Melodiepassagen und abgefahrene Rhythmusakrobatik verblüffend wirkungsvoll zu verbinden. „Liqiud fire“ beginnt stakkatohaft, im weiteren Verlauf verblüfft man mit einer eingängigen Gitarrenarbeit und mehrstimmigem Gesang, zerfetzt diese für Gojira-Verhältnisse eindimensionale Spielweise mit einem ohrwurmhaften Riffgewitter und killt die Nackenmuskulatur. Hammer! Das gewaltige „Impermanence“ ist ähnlich aufgebaut, hat aber einen höheren Ohrwurmfaktor trotz seiner ungewöhnlichen Songstruktur. Auch hier wechselt man wieder lässig zwischen Death Metal-typischen Growls und klaren Gesangspassagen. Ganz großes Kino! Gojira liefern hier ihr Referenzwerk für Zukünftiges ab! Brillant.