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Artikelnummer: p2297924
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Farbe goldfarben
Artikelnummer: 370209
Musikgenre Symphonic Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-LP
Produktthema Bands
Band Almanac
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 24.11.17
Erscheint als goldfarbene Vinyl-Edition (180g/limitiert auf 500 Exemplare).

Das zweite Album "Kingslayer" der Symphonic Metal-Truppe Almanac geht an den Start. Victor Smolski und Co. haben auch bei diesem Werk wieder ganze Arbeit geleistet und in Sachen Härte im Gegensatz zum Erstling "Tsar" noch zugelegt.
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (21.09.2017) Schon mit ihrem Debüt „Tsar“ sorgte die Truppe um ex-Rage-Gitarrist Victor Smolski für Aufsehen. Kein Wunder, denn es sind Stimmakrobaten wie David Readman (Pink Cream 69), Andy B. Franck (Brainstorm) sowie Jeannette Marchewka (Lingua Mortis Orchestra) mit am Start, die die Vision von Herrn Smolski umsetzen. War man auf dem Debüt noch deutlich bestrebt klassischen Elementen mehr Raum zuzugestehen, dominieren auf dem Nachfolger „Kingslayer“ die Gitarren und zündendere Melodien. Dem Hörer fliegen fein ausgearbeitete Hymnen mit hohem Melodieanteil förmlich um die Ohren, die zudem mit vielen klassischen Details und Einflüssen abgerundet wurden. „Hail to the king“ ist so ein Beispiel an kreativer Gruppenkraft: Klassischer Metal-Rhythmus mit breitem Chor. Das banal beginnende „Guilty as charged“ entwickelt sich zu einem der Albumhöhepunkte und zeigt, dass in diesem Genre noch einiges möglich ist. Hatten auf dem Debüt neoklassische Einflüsse die Oberhand, geht man hier bodenständiger und wuchtiger zur Sache.

Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (24.10.2017) Schon mit ihrem Debüt „Tsar“ sorgte die Truppe um ex-Rage-Gitarrist Victor Smolski für Aufsehen. Kein Wunder, denn es sind Stimmakrobaten wie David Readman (Pink Cream 69), Andy B. Franck (Brainstorm) sowie Jeannette Marchewka (Lingua Mortis Orchestra) mit am Start, die die Vision von Herrn Smolski umsetzen. War man auf dem Debüt noch deutlich bestrebt klassischen Elementen mehr Raum zuzugestehen, dominieren auf dem Nachfolger „Kingslayer“ die Gitarren und zündendere Melodien. Dem Hörer fliegen fein ausgearbeitete Hymnen mit hohem Melodieanteil förmlich um die Ohren, die zudem mit vielen klassischen Details und Einflüssen abgerundet wurden. „Hail to the king“ ist so ein Beispiel an kreativer Gruppenkraft: Klassischer Metal-Rhythmus mit breitem Chor. Das banal beginnende „Guilty as charged“ entwickelt sich zu einem der Albumhöhepunkte und zeigt, dass in diesem Genre noch einiges möglich ist. Hatten auf dem Debüt neoklassische Einflüsse die Oberhand, geht man hier bodenständiger und wuchtiger zur Sache.

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