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Artikelnummer: 415488
Geschlecht Unisex
Musikgenre Nu Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Slipknot
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 30.08.2001
Iowa Album als CD- Absolut hemmungslos und brutal
Die Platte Iowa von Slipknot ist ein erbarmungsloser und einschüchternder Ausbruch von Aggressivität. Mit Songs wie New Abortion oder People=Shit unterstreicht Iowa die besten Seiten von Slipknot, hemmungslos und brutal. In Summe lässt sich sagen, haben es Slipknot mit ihrem zweiten Album Iowa geschafft eine absolute Synthese zwischen musikalischer Härte und Gefühl zu schaffen.
CD 1
1. 515 2. People = Shit 3. Disasterpiece 4. My plague 5. Everything ends 6. The heretic anthem 7. Gently 8. Left behind 9. The shape 10. I am hated 11. Skin ticket 12. New abortion 13. Metabolic 14. Iowa
Barbara Joost

von Barbara Joost (null) Bereits seit Monaten rumorte es in der Gerüchteküche ob des neuen Klanggeschosses der unbändigen Iowa-ner. Der psychopatische Neuner schürte das Spekulationsfeuer um den Sound zudem mit vollmundigen Statements bezüglich einem apokalyptischen Härte- und Krankheitsgrad, der jeden wegpusten würde. "World domination", so das erklärte Ziel der Rasselbande. Bescheiden, die wehrten Herren, sehr bescheiden! Eins muss man den Maskenmännern aber lassen: "Iowa" - produziert hat einmal mehr Ross Robinson (Korn, Machine Head, At The Drive In) - ist wirklich ein absolutes Killerding geworden! Wie angekündigt agieren die Jungs einen gehörigen Zacken härter und lassen zum Beispiel des öfteren Death Metal Riffs in ihrem Irrenanstalts-Cocktail auftauchen. Ansonsten baut man in bester Manier die auf dem Platinseller und Debut "Slipknot" begonnene Kompromisslosigkeit aus: noch exzessivere Schwergewichts-Riffs, perkussive (teils vertrackte) Wahnsinnsattacken, rasiermesserscharfe Elektronik- und Noise-Orgien sowie jede Menge Groove, Groove, Groove. Eine beängstigende Achterbahnfahrt zwischen giftigster Aggression ("People=Shit", "Disasterpiece", "Heretic anthem") und vereinzelten Melodic-Refrains wie in der vorgesehenen Single "Left behind" und "My plague". Sänger Corey shoutet sich wütendst die Seele aus dem Leib, lässt sich aber in so manchen Momenten auch zu cleanen Vocals oder, wie im düsteren, Manson/NIN-artigen Titelsong-Epos am Ende der Platte, zu lethargisch schmerzgebeutelt klingenden Vocals hinreissen. Ein sicker tonaler Mammutbrocken, der sich ins Gehör frisst und keine Gefangenen macht. Absoluter Pflichtstoff!