Invader from beyond

LP

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https://www.emp.de/p/invader-from-beyond/364175St.html
Artikelnummer 364175St
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Artikelnummer 364175
Musikgenre Melodic Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Damnation Defaced
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 6.10.17
Erscheint auf schwarzem Vinyl im Gatefold!

Durch harte Arbeit und viel Engagement auf dem Livesektor haben sich Damnation Defaced über viele Jahre einen Namen im Death Metal-Underground erarbeitet, gemeinsame Shows mit Genregrößen wie Sodom, Misery Index, Benighted, Disbelief, Vader u.v.a. inklusive. Auf ihren bisherigen Alben „Beyond the pale“ und „The infernal tremor“ zeigten sie bereits eine beachtliche Entwicklung. Den Schritt, den sie nun mit „Invader from beyond“ gemacht haben, hätte aber wohl niemand erwartet. Das neue Material liefert ein spannendes Science Fiction-Konzept, das nicht nur lyrisch sondern auch klanglich umgesetzt wurde. Aufgenommen wurde das Ganze im Institut für Klangforschung mit Hannes Huke, während die atmosphärischen Soundscapes mit David Hambach ausgearbeitet wurden. Den finale Mix und das Master hat man den bewährten Händen von Szene-Ikone Dan Swanö überlassen. Damit sind Damnation Defaced bestens gewappnet, um den nächsten Schritt in ihrer Bandevolution zu vollziehen!
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (18.08.2017) Für sein drittes Album hat sich das melodische Death Metal-Quintett aus Celle nicht wieder fünf Jahre Zeit gelassen. Dem kurzen Sphären-Intro folgt mit „Goddess of machines“ ein Song im Stil schleppender Hypocrisy-Hymnen. Obwohl kein fester Keyboarder im Line-Up ist, geht die Begleitung über die typische Teppichware hinaus und umfasst auch Sounds, die man eher von Prog-Bands wie Threshold oder auch dem „Moontower“-Opus von Dan Swanö kennt (Dan hat übrigens Mix und Mastering bei diesem Werk übernommen). Der Titelsong schlägt zunächst eine forschere Stakkato-Gangart an, aber ohne Tempoexzess. Klaren Gesang gibt es nur unterschwellig, die tiefen Growls sind seit dem Debüt in der Intonation aber stark verbessert. Für Melodiereichtum ohne zuckrige Süße sorgen die Gitarristen. „Mark of Cain“ erinnert an die ersten Experimente von In Flames mit elektronischen Sounds, austariert durch thrashige Riffs und unerwartete Rhythmuswechsen. Texturen und Klangeffekte belegen, wie die Band ihr Science Fiction-Konzept auch auf die Musik überträgt.

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