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Artikelnummer: 256995St
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Artikelnummer: 256995
Geschlecht Unisex
Musikgenre Doom
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Ghost
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 19.4.13
Kommt im Ecopak.

Auch das zweite Album „Infestissumam“ der umstrittenen Schweden Ghost B.C wird die Szene in zwei Lager spalten. Musikalisch hat sich zum Vorgänger nichts verändert, man setzt weiterhin auf eingängige teilweise schon poppige Melodien mit Retro- bzw. Doomanleihen und verbindet dies mit sakralen Elementen.
CD 1
1. Infestissumam 2. Per Aspera Ad Inferi 3. Secular Haze 4. Jigolo Har Megiddo 5. Ghuleh / Zombie Queen 6. Year Zero 7. Body And Blood 8. Idolatrine 9. Depth Of Satan's Eyes 10. Monstrance Clock
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (26.03.2013) Erst kürzlich mussten sich die schwedischen Ghost aufgrund beanspruchter Namensrechte einer US-Band in Ghost B.C. umbenennen. Die Schweden haben seit ihrem 2010er Debut „Opus eponymous“ einen echten Kultstatus in der Szene, was vor allem an der visuellen Live-Umsetzung ihres eigenwilligen Sounds liegt. Musikalisch hat sich zum Vorgänger nichts verändert, man setzt weiterhin auf eingängige, teilweise schon poppige Melodien mit Retro- bzw. Doomanleihen und ein, hm, haarsträubendes Textkonzept, das absolut diskussionswürdig ist. Interessanterweise werden im Zusammenhang der musikalischen Ausrichtrichtung von Ghost B.C. oft Mercyful Fate erwähnt, was man passagenweise sicher durchgehen lassen kann. Auch The Devils Blood werden in diesem Zusammenhang regelmäßig genannt. Beides sind absolut taugliche Vergleiche im kosmischen Sound der Schweden, die aber auch aus meiner Sicht öfter mal auf den Gothic Rock der Achtziger Jahre linsen. Einer der spannendsten Tracks ist zweifelsohne „Year zero“ mit den prägnanten sakralen Elementen und dieser Killergitarre, nur getoppt durch einen charismatischen Gesang, der einem im Gehör klebt wie ein frischer Kaugummi am Schuh. Kurzum, auch dieses Album wird die Szene wieder in zwei Lager spalten, aber eines ist gewiss, Ghost B.C. ist derzeit eine Ausnahmeerscheinung.

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Michael S.

34 Bewertungen

Geschrieben am: 23.02.2017

Der Untergang naht

Habe Ghost über einige Clips auf YouTube kennengelernt. Interessante Band, eigenständiger Sound. Kommt manchmal etwas gemächlich daher, hat aber absolut Wiedererkennungswert. Auf alle Fälle Dunkel :-)
Die stärksten Tracks des Albums sind für mich "Ghuleh/Zombie Queen", "Year Zero", "Body and Blood" und "Monstrance Clock".

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Christopher W.

2 Bewertungen

Geschrieben am: 12.07.2014

Ghost eben

Eine Band, die nur gute Musik machen kann.

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Peter S.

4 Bewertungen

Geschrieben am: 19.06.2014

Mehr geht nicht !!!

Zuerst Live gesehen, danach sofort alle verfügbaren Alben gekauft !!!
WOW

1 von 1 Kunden fanden dieses Review hilfreich

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Sascha A.

8 Bewertungen

Geschrieben am: 28.02.2014

Geile Cd

Besser als die erste

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Mara H.

9 Bewertungen

Geschrieben am: 15.02.2014

Perfekter Soundtrack für die Messe etwas anderer Art

Zuerst muss ich sagen, dass es mich überrascht hat, wie schön (satanischer) Doom Metal klingen kann, da ich vorher mit diesem Genre noch keine Erfahrung gemacht hatte.
Beim hören überwältigte mich, wie die Stimme des Sängers und die zwar eingängigen, aber ohne jegliche Härte,sondern mit "Würde" (es ist wirklich nicht anders auszudrücken,falls ihr eine bessere Beschreibung findet, sagt mir Bescheid) gespielten Riffs, eine imposante, fast feierliche Atmosphäre kreieren.
Die Samples, die vorwiegend aus Gesprochenem oder religiös anmutendem choralem Gesang auf Latein bestehen, untermalen dies und sind an jeder Stelle gut und nicht zu kurz oder lang gesetzt.
Zu guter Letzt will ich noch einige Worte über das Album als Gesamtwerk verlieren.
Die Lieder orientieren sich an einem roten Faden, doch sind sie nicht gleich und beim dritten Hören öde, sondern trotz des an manchen Stellen erkennbaren Konzeptes, abwechslungsreich und spannend.
Deshalb würde ich es auch, wenn man einmal von den Texten absieht, nicht als Konzeptalbum beschreiben und sicher gebt ihr mir nach dem Hören recht, dass man es auch nicht als solches, auf dem Reißbrett entworfenes Werk bezeichnet werden kann, da es sehr emotional und original/echt ist, was man von den meisten Konzeptalben nicht sagen kann (seien wir mal ehrlich, die einzigen die das wirklich können sind Cradle of Filth;) ).

In diesem Sinne, HAIL SATAN!!!

1 von 1 Kunden fanden dieses Review hilfreich