Inception

CD
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Artikelbeschreibung

Erscheint als Special Edition im Digipak mit 28 Seiten fassendem Booklet.

Sanctuary haben das verschollene "Inception"-Album ausgegraben und präsentieren das ursprünglich 1986 aufgenommene vierte Werk nun noch einmal im kommenden Jahr. Die legendären Demos wurden von Sound-Ikone Zeuss (Whitechapel, Queensrÿche, Kataklysm etc.) wiederhergestellt, neu gemischt und gemastert. Das geniale Cover stammt von Ed Repka (Death, Megadeth). Für Fans von Nevermore, Queensryche, Metal Church, Helstar und Judas Priest!

Allgemein

Artikelnummer: 348315
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Re-Release, Special Edition
Produktthema Bands
Band Sanctuary
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 24.02.2017
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Dream Of The Incubus (4:28)
  • 2.
    Die For My Sins (3:41)
  • 3.
    Soldiers Of Steel (6:39)
  • 4.
    Death Rider / Third War (4:15)
  • 5.
    White Rabbit (Jefferson Airplane cover) (2:35)
  • 6.
    Ascension To Destiny (5:06)
  • 7.
    Battle Angels (5:19)
  • 8.
    I Am Insane (4:02)
  • 9.
    Veil Of Disguise (6:23)

von Oliver Kube (16.12.2016) Bevor Sanctuary Ende 1987 ihren von Megadeths Dave Mustaine produzierten ersten Longplayer „Refuge denied“ auf den Markt brachten, hatten sich die Männer um Warrel Dane im Jahr zuvor für zwei Demo-Sessions in kleine Studios in ihrer Heimat Seattle einquartiert. Diese Aufnahmen führten damals zur Unterschrift eines Major-Deals. Die Originalbänder verschwanden allerdings in einer Pappkiste, die erst jetzt wieder auf dem Dachboden des Proberaums der Gruppe auftauchte - von Schimmel befallen und in einer Wasserpfütze. Doch die Musik darauf war noch zu retten. Restauriert und exzellent remastert von Chris „Zeuss“ Harris sind hier sieben kraftvolle, schön rohe Ur-Versionen von „Refuge denied“-Klassikern zu hören. Sie allein wären das Geld wert. Der Hauptanreiz für die Fans der legendären Band dürften allerdings zwei offiziell bisher unveröffentlichte Nummern sein: das zunächst bullige, dann immer komplexer und progressiver werdende „Dream of the incubus“ sowie das atmosphärisch-treibende „I am insane“. Wunderbar!