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Artikelnummer: 203928
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Trivium
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 05.08.2011
Die Songs weisen nach wie vor den gitarrenlastigen Sound auf, den die Fans lieben und auch erwarten; manche Tracks sind sogar noch härter und aggressiver als bisher. Gleichzeitig ist Trivium auf „In Waves" gerade auf visueller und textlicher Ebene ein riesiger Schritt nach vorne gelungen. Das gesamte Artwork (inklusive Videos, Bühnenbild und Websites) ist gleichermaßen von zeitgenössischem Film, Kunst sowie der Liebe zur harten Musik inspiriert und sucht in der Szene bislang nur wenig erfolgreich nach Vergleichbarem. Im Zusammenhang damit wohnt dem kompletten Album eine ganz besondere Atmosphäre inne, die den Zuhörer auf eine Reise mitnimmt, deren Ziel noch unbekannt ist. Auf jeden Fall führt sie über eine weite, offene Straße, die übersät von Dunkelheit und anderen Kuriositäten ist. Die visuelle Umsetzung entstand in enger Zusammenarbeit zwischen der Band und einem Team ausgewählter Visual Artists, die ein neues, einzigartiges und sehr originelles optisches Konzept erschufen, das wie ein Bilderroman wirkt, der lebendig geworden ist.
Zwar gibt es ein Leitmotiv auf "In Waves", aber das bedeutet nicht, dass es sich um ein Konzeptalbum handelt.
CD 1
1. Capsizing The Sea 2. In Waves 3. Inception Of The End 4. Dusk Dismantled 5. Watch The World Burn 6. Black 7. A Skyline's Severance 8. Built To Fall 9. Caustic Are The Ties That Bind 10. Forsake Not The Dream 11. Chaos Reigns 12. Of All These Yesterdays 13. Leaving This World Behind
Thomas Clausen

von Thomas Clausen (23.06.2011) Alleine die Tatsache, dass Trivium-Frontmann Matt Heafy seine lange Mähne abgeschnitten und der Kinder-Wohltätigkeitsorganisation Locks Of Love gestiftet hat, verdeutlicht schon die buchstäblich einschneidenden Veränderungen, die mit dem fünften Album bei den Neo Thrashern aus Orlando/Florida Einzug erhalten haben. Ähnlich wie die großen Vorbilder von Metallica, während ihrer umstrittenen „Load“-Phase, hat sich das Quartett konzeptionell neu erfunden. Äußerlich jedenfalls. Weiterentwicklung in Reinkultur wäre wohl die passendste Formulierung für die teils drastische Wandlung, die die amerikanischen Metal-Giganten auf „In waves“ durchlaufen haben. Doch zumindest musikalisch präsentiert man sich wieder in lieb gewonnener Härte, die diesmal sogar noch ein wenig atmosphärischer und düsterer als noch auf dem 2008er Vorgänger „Shogun“ ausgefallen ist. Ganze 13 moderne und erfrischend unklischeehafte Tracks wie „Watch the world burn“ oder „Chaos reigns“, lassen die Knochen knacken, auch wenn das Mattenschwingen diesmal ausfallen muss.