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Artikelnummer: 180207St
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Artikelnummer: 180207
Geschlecht Unisex
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Sodom
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 19.11.10
„In war and pieces“ befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Krieg und bietet Sodom pur. Genauso muss Thrash Metal klingen!
CD 1
1. In War And Pieces 2. Hellfire 3. Through Toxic Veins 4. Nothing Counts More Than Blood 5. Storm Raging Up 6. Feigned Death Throes 7. Soul Contraband 8. God Bless You 9. The Art Of Killing Poetry 10. Knarrenheinz 11. Styptic Parasite
Matthias Mader

von Matthias Mader (24.09.2010) Vier satte Jahre haben die Fans auf den neuen Longplayer von Sodom warten müssen. Doch bereits nach dem ersten Hördurchlauf steht für mich fest: Die lange Wartezeit hat sich definitiv gelohnt. „In war and pieces“, das sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Krieg befasst, bietet Sodom pur. Genauso muss Thrash Metal klingen! Großen Anteil am Gelingen der Platte sollte man dem Produzenten Waldemar Sorychta zugestehen, der nicht umsonst als heimliches viertes Bandmitglied gehandelt wird. Der Sound der Scheibe ist erstklassig, im Mix sind alle Instrumente äußerst transparent und klar (es gibt keine matschige „Wall of sound“, wie das leider bei vielen aktuellen Thrash-Bands der Fall ist). Auffällig ist, wie viel Wert die Band auf eingängige Refrains gelegt hat, nachzuhören etwa bei „Hellfire“‚ „Nothing counts more than blood“ oder „God bless you“. Das Highlight ist aber ganz klar der gut vierminütige Titelsong „In war and pieces“, der zwar eher dem Midtempo-Bereich zuzuordnen ist, aber einen extrem schnellen Mittelteil besitzt und durch ein originelles Gitarrenlead (mit leicht orientalischem Touch) zu verzaubern weiß.

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Bianca V.

25 Bewertungen

Geschrieben am: 18.12.2015

Sodom-Lieblingsalbum, auch nach Jahren noch

Auf Sodom-Opener ist stets Verlass. Dies beweisen Tom Angelripper & Co auch mit "In War and Pieces", dessen Melodie sich schnell festsetzt und das mit einem sehr ästhetischen Solo punktet. Viele Songs der Scheibe sind so, wie man es sich wünscht: abwechslungsreich, eingängig und hart, darunter "Hellfire", "The Art of Killing Poetry" und "Feigned Death Throes". Letztere drei sind stellenweise auch stimmlich sehr interessant. Ein besonderer Fall ist "Through Toxic Veins", da dieser Song von Anfang an durch seine Melodik auffällt. Den absoluten Ohrwurm stellt "Soul Contraband" dar. ("I am you destiny!") Des Weiteren verfügt die Platte über einen deutschen Song, "Knarrenheinz", den man vielleicht etwas öfter setzen muss, der aber durch seine Rauheit und Kompromisslosigkeit gut reinhaut. Mit "Styptic Parasite" klingt das Ganze schön aus.
Fazit: ein absolut rundes Album, bei dem alles stimmt und an dem sich eine deutliche Entwicklung der Band erkennen lässt.

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Arkadiusz K.

17 Bewertungen

Geschrieben am: 04.01.2015

Mein Erstes Sodom Album....

...und ich war begeistert nachdem ich die Disc zum Ersten Mal einlegte.
Wirklich jeder Song ist auf irgendeine Art besonders und hämmert einfach in die Birne (halt Sodom)

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Frank B.

102 Bewertungen

Geschrieben am: 15.07.2014

Ich bin wahrlich kein großer Sodom-Fan,...

...aber dieses Album finde ich richtig genial. Die alten Sachen von Sodom sind mir in den allermeisten Fällen einfach zu brachial und eintönig. Die Stücke auf "In war and pieces " sind für Sodom-Verhältnisse fast schon Balladen. Das Titelstück war vor etlichen Jahren mal auf einer Metalheftchensampler-CD vertreten und die Melodie ist mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Beim Herumstöbern auf "emp" bin ich durch Zufall wieder auf das Album gestoßen und habe es mir dann spontan bestellt. Diesen Überraschungskauf habe ich nicht bereut. Was ich aber bereue ist, die CD nicht schon gleich nach dem Erscheinen gekauft zu haben. Jedes Stück ein Knaller.

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Thomas E.

8 Bewertungen

Geschrieben am: 25.05.2014

Du kriegst was du erwartest...

..dafür stehen Sodom. Und so bleibt es auch.

Hier haben wir definitiv eins der ganz starken Alben. Fast jeder Song zündet sofort.

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David K.

31 Bewertungen

Geschrieben am: 21.03.2014

Astrein!

Habe selten ein Album erlebt, auf dem mir JEDER einzelne Song schon beim allerersten Anhören einfach nur ins Mark gefahren ist! Also was soll ich sagen?? Die Platte klotzt, sie hämmert, sie metzelt, sie bombt, sie haut richtig rein, aber mit dem Vorschlaghammer von Krupp!

Einfach geil geil geil, unbedingt kaufen!!! ;)

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