In the name of Metal

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Artikelbeschreibung

Auf ihrem zweiten Album „In the name of Metal“ mit Vokalist Patrik Johansson greifen die Schweden von Bloodbound nochmals tief in die Metal Klischee-Kiste und überzeugen mit 11 hochwertigen Hymnen im Stil von Hammerfall und Dream Evil.

Allgemein

Artikelnummer: 244769
Musikgenre Power Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Bloodbound
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 09.11.2012
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    In the name of metal
  • 2.
    When demons collide
  • 3.
    Bonebreaker
  • 4.
    Metalheads united
  • 5.
    Son of Babylon
  • 6.
    Mr. Darkness
  • 7.
    I'm evil
  • 8.
    Monstermind
  • 9.
    King of fallen grace
  • 10.
    Black devil
  • 11.
    Bounded by blood
  • 12.
    Book of the dead

von Markus Wosgien (25.09.2012) Nach zahlreichen Besetzungswechseln in den ersten Jahren, scheint sich das Line-Up der Schweden nun endlich zu festigen. Speziell Frontmann Patrik Johansson mausert sich zu einem wichtigen Pfeiler innerhalb der illustren Formation. Seine kräftige Stimme besitzt die nötigen Ecken und Kanten, um Bloodbound dauerhaft aus der Masse hervorstechen zu lassen. Und genau dort liegt der berüchtigte Hund begraben, denn musikalisch preschen Bloodbound in exakt dieselbe Kerbe wie ihre Landsleute von Hammerfall und Dream Evil. Dies machen sie jedoch konsequent und vor allem durchweg mit Klasse und dem stählernen Herz am rechten Fleck. Die elf Tracks bieten durchweg astreine Headbanger-Kost; ohne auch nur einen annähernd schwachen Moment. Die Mitsing-Hymnen geben sich die Klinke in die Hand und knüpfen somit nahtlos an den vergleichbar starken Vorgänger „Unholy cross“ an. Zwar triefen die Nummern vor Klischees, doch sie zünden ein ebenso gewaltiges Feuerwerk, fesseln und ziehen einen in den Bann. Im Namen des Metals ist ihnen diese Mission abermals eindrucksvoll geglückt.