Details

https://www.emp.de/p/honor-is-dead/343043St.html
Artikelnummer: 343043St
17,99 € 12,99 €
Du sparst 27% / 5,00 € Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Variations

Product Actions

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 19.07.2019 - 20.07.2019

Add to cart options

Product Actions

Gratis Slipknot Sticker-Set

Gratis Sticker

Zu diesem Artikel schenken wir dir gratis Sticker von Slipknot. Bitte schön!

Artikelnummer: 343043
Geschlecht Unisex
Musikgenre Metalcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat LP
Edition Coloured, Limited Edition
Produktthema Bands
Band Wovenwar
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 21.10.16
Erscheint auf farbigem Vinyl (steel-grey marbled) und ist limitiert auf 300 Exemplare.

Wovenwar releasen ihr zweites Album "Honor is dead". Nach dem erfolgreichen, selbstbetitelten Vorgänger geht es nun endlich in die zweite Runde - und die hat es in sich. Unter Mithilfe von Nolly Getgood (Periphery) beim Mixing der Tracks, hat die Truppe erneut einen vor Energie nur so strotzenden Longplayer geschaffen. Das Album zeigt die Gruppe eingängiger und melodischer als auf ihrem Debüt, was dem Ganzen noch mehr Tiefe und emotionalen Gehalt verleiht. Die elf thematisch düsterer gelagerten Tracks schlagen mit verheerender Gewalt ein.
LP 1
1. Confession 2. Censorship 3. Honor is Dead 4. Lines in the Sand 5. World on Fire 6. Compass 7. Stones Thrown 8. Cascade 9. Silhouette 10. Bloodletter 11. 130
Marcus Schleutermann

von Marcus Schleutermann (09.09.2016) Nach dem unwürdigen Ende von As I Lay Dying war der Neuanfang kein leichter. Das Wovenwar-Debüt überraschte mit seinem ausschließlichen Klargesang, doch mit diesem grandiosen Zweitwerk hat sich die Nachfolgeband nun schneller als gedacht gefunden. Anno 2016 sind die Screams und Shouts zurück, die im Verbund mit den oft zweistimmigen Cleanvocals eine dynamische Mischung ergeben. Auch instrumental hat die Band ordentlich zugelegt und geht abwechslungsreicher aber auch härter zur Sache. Die fett produzierte Gitarrenarbeit ist mit mächtigen Mosh-Riffs auf der einen und wunderbar melodischen Leads auf der anderen Seite einmal mehr herausragend. Auf der Metalcore-Basis ihrer eigenen Vergangenheit nutzen sie Versatzstücke aus progressivem Avantgarde-Rock (Stichwort: Tool) sowie Modern-Rock als Spielwiese und scheuen auch vor düsteren Alternative-Balladen wie „Compass“ und „Silhouette“ nicht zurück. Stilistisch zwischen allen Stühlen sitzend, halten Wovenwar die Spannung durchgehend aufrecht. Ein Hit jagt den nächsten - man höre nur mal den Opener „Confession“ oder die Single „Censorship“!