Details

https://www.emp.de/p/homo-homini-lupus/351597St.html
Artikelnummer: p2137317
Ausverkauft!

Leider zur Zeit nicht verfügbar!

Artikelnummer: 351597
Musikgenre Black Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Mallevs Maleficarvm
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 21.4.17
Erscheint im Digipak.

Das Debütalbum "Homo homini lupus" von Mallevs Maleficarvm steht in den Startlöchern. Die als One-Man-Project gestartete Black Metal-Show von Marius Berendsen mündet nun endlich in einem kompletten Album (inklusive Beiträgen vom vollwertigen Bandmitglied Robert "Robse" Dahn (Equilibrium), Schmied (Mor Dragor) und Vesa Salovaara (Vorna)). Das über fünf Jahre hinweg geschmiedete Werk fletscht seine Zähne mit melodischem und doch packenden Black Metal, der sich mit dreckig-rockigen Elementen zu einer abwechslungsreichen Mischung formt. Der Übergang von englischsprachigen Hymnen zu Tracks mit deutschen Lyrics ist fließend und ebenso universell sind die Themen, um die sich die Texte stricken. Mit Robses messerscharfen Vocals, den rasanten Riffs und einem melancholischen Gegengewicht, gelang ein moderner Black Metal Stampfer, der mit dem Cover aus der Feder des Wotan Milch Artwork Künstlers Zino Loreth zu einem monumentalen Debüt verschmilzt.
Markus Eck

von Markus Eck (14.03.2017) Enthemmte Black Metal-Wucht, die mit schneidender Schärfe ins Ohr geht, bieten diese Newcomer auf ihrem Debüt. Mit zündenden Melodien gespickt präsentieren sich die Songs als äußerst zwingend, wobei sofort das tighte Schlagzeugspiel von Gründer Marius auffällt. Mit von der brachialen Partie sind außerdem Mor Dagor-Kehlenbiest Schmied und Equilibrium-Fronter Robse. „Homo homini lupus“ enthält zehn abwechslungsreiche Tracks, die mit dem klaren Bewusstsein für Echtheit und Authentizität geschrieben wurden. Treffsicher ist daher die musikalische Munition, mit der das einst als One-Man-Projekt gestartete Kommando wie eine finstere Artillerie um sich wütet. Doomige oder rockige Passagen wie in „Under the red skies“ wirken homogen auflockernd in der ansonsten frenetisch wilden, aber differenzierten Gitarrenarbeit. Auch die schweren, melancholischen Nuancen in „A blaze at dawn“ fließen reibungslos ein. Spieltechnisch liefert das Quintett bereits eine beachtliche Leistung ab, mit der die in fünf Jahren Songwriting gereiften Tracks ihrer Klasse würdig präsentiert werden!

0
0
0
0
0

Sag uns deine Meinung zu "Homo homini lupus".