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So unabhängig und unerschrocken wie jede Punkband, aber so eingängig und melodisch wie jeder Chartstürmer, vereinen Heavenly bissige Texte mit unbeschwert fröhlicher Popmusik. Die Band besteht aus den Gründungsmitgliedern Amelia Fletcher, Peter Momtchiloff, Cathy Rogers und Rob Pursey, die nun von Ian Button am Schlagzeug verstärkt werden. Ein wichtiger Teil der Heavenly-Geschichte war der Verlust von Mathew Fletcher, der sich kurz vor der Veröffentlichung des vierten Albums das Leben nahm. Amelia, Peter, Cathy und Rob brauchten lange, um den Verlust zu verarbeiten; vielleicht dauerte es sogar noch länger, einen Schlagzeuger zu finden, der so gut war wie Ian. „Highway To Heavenly" teilt seine musikalische Formel mit den ersten vier Alben der Band, die allesamt in den 1990er-Jahren erschienen. Damals suchten sensible Indie-Musiker in Großbritannien unter dem Dach von Sarah Records Schutz vor dem vorherrschenden Macho-Rock, während Frauen in den USA in der Kleinstadt Olympia, wo Labels wie K und Kill Rock Stars einen neuen kreativen Raum schufen, begannen, ihre Riot-Grrrl-Stimmen zu finden. Die neuen Songs sind voller Wut, Trauer, Empathie und Liebe und stellen sich dem Wiederaufleben der kalten, „maskulinen Energie" entgegen, die die Welt heute zu einem trostlosen, aggressiven Ort macht. Es ist zwar alles Pop, aber „Highway To Heavenly" bietet eine große Bandbreite an Tönen und Stimmungen. Heavenly erleben derzeit ein starkes Comeback bei einer jüngeren Generation von Fans, die nicht nur die Musik der Band für sich entdeckt haben, sondern auch deren inklusiven Feminismus schätzen. Die neue Besetzung von Heavenly hat in den letzten Jahren zahlreiche ausverkaufte Konzerte gespielt, bei denen sich ältere Fans mit neuen Anhängern vermischten. Unsere Liebe gilt nach wie vor Heavenly!