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Artikelnummer: 420063St
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Artikelnummer: 420063
Geschlecht Unisex
Musikgenre Melodic Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Children Of Bodom
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 10.03.2003
Im Laufe der Jahre haben sich Children Of Bodom immer weiter gesteigert und 2003 mit ihrem vierten Studioalbum "Hate crew deathroll" alles vorhergehende weit übertroffen. Obwohl Children of Bodom auch weiterhin auf vorwärts preschenden Heavy Metal gepaart mit aggressivem Gesang und eingängigen Melodien setzen, ist ihre stilistische Bandbreite um einiges größer geworden. Auf "Hate crew deathroll" ist besonders das Songwriting ausgereifter geworden und verbindet sich noch besser mit der Musik.
CD 1
1. Needled 24/7 2. Sixpounder 3. Chokehold (Cocked'N'Loaded) 4. Bodom Beach Terror 5. Angels Don't Kill 6. Triple Corpse Hammerblow 7. You're Better Off Dead 8. Lil' Bloodred Ridin' Hood 9. Hate Crew Deathroll
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (01/03) Trotz ihrer relativen Jugend muss man Children Of Bodom eine enorme Klasse attestieren. Ihre Fanschar wächst von Album zu Album und mit ihrem neusten Langeisen, kurz "Hate crew deathroll" genannt, wird sich dieser Trend fortsetzen. Ambitioniertester habe ich Finnen bisher noch nicht gehört, von der mächtigen Heavyness des Albums ganz zu schweigen. Ultrafett startet man mit "Needled 24/7" durch, das zu Beginn einige Slayer-lastige Riffs parat hält! Eine schnelle, treibende Nummer bei der die Keyboards weit im Hintergrund agieren. Hervorzuheben auch der eher untypische COB Mittelteil. "Angels don't kill" beginnt mit einem mystisch gesprochenen Intro und entwickelt sich zu einem Mid-tempo Stück das mit hoher Keyboardpräsenz das Gegenteil zum Opener darstellt. Erinnert ansatzweise an ein sehr schnelles Stratovarius Stück. Der schnellste Track nennt sich "Triple corpse hammerblow" und glänzt zudem mit extrem räudigen Gesang. Ein galoppierende Rhythmus und ein unglaublich geiles Ende runden dieses Killertrack bestens ab. Der Titelsong ist eine Thrashgranate feinster Machart und mit Abstand der bösartigste Track des Albums. Der trashige Old-school Einschlag setzt dem ganzen die Krone auf. In die ähnliche Kerbe haut "Lil' bloodred rider' hood" mit seiner enormen Geschwindigkeit, das dennoch eine super Melodie bereithält. COB haben noch einmal aufgesattelt und überzeugen in jeder Sekunde.