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Artikelnummer 260520
Musikgenre Hardrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band 42 Decibel
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 21.6.13
Wow, das knallt aber mächtig! Vergesst Airbourne oder '77 - 42 Decibel aus Buenos Aires sind „The real deal“. Eine geniale Kreuzung aus AC/DC zu Zeiten von „High voltage“ und Rose Tattoos Debut-Album. Mit viel Blues und Booze im Blut ...Jewel Case mit 2 Bonustracks.
  1. Scotch Drinker
  2. Smokin'Fire
  3. Long Legged Woman
  4. The Real Deal
  5. Take Me
  6. I'm Gonna Give You All
  7. Drinkin Margaritas
  8. Addicted To Rage
  9. Born To Ride Alone
  10. Rocker Soul
  11. Drunk Love (Bonus)
  12. Gimme A Drink (Bonus)
Matthias Mader

von Matthias Mader (22.05.2013) Was haben Airbourne und '77 gemeinsam? Sie können beide den frühen AC/DC nicht das Wasser reichen? Was haben sie noch gemeinsam? Beide können 42 Decibel nicht das Wasser reichen. 42 Decibel klingen wie frühe AC/DC. Ich meine wirklich frühe AC/DC. Stücke wie das gut sechs Minuten lange „Scotch drinker“, der swingende Hardrocker „Drinkin' Margaritas“ oder „Drunk love“ (ja, die Argentinier singen wirklich viel über Alkohol!) erwecken in der Tat den Eindruck, als ob sie 1976 ein paar Textseiten aus Bon Scotts Scrap Book geklaut hätten. Das Material grooved ohne Ende (und wirkt irgendwie weniger kalkuliert als die letzte Airbourne-Scheibe). Man könnte auch sagen: 42 Decibel sind „The real deal“ (wie ein Song auf „Hardrock 'n' Roll“ heißt). Hier und da wird auch die Slide-Gitarre ausgepackt, etwa bei „Take me“ - „The butcher and fast Eddie“ von Rose Tattoo lässt grüßen. Irgendwie nehme ich den Argentiniern dieses Street-Rock-Ding auch ab. Mal sehen, was da live demnächst so alles auf uns zukommt...

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Mike H.

11 Bewertungen

Geschrieben am: 11.07.2013

sehr gut

Die Argentinier 42 Decibel spielen AC/DC Rock wie es zu Zeiten von Bon Scott war. Das macht aber nicht nur die Stimme von Junior Figueroa, sondern auch der Sound der Band. "Hard Rock'n'Roll" ist ein kraftvolles Album, dass mich bei einigen Songparts auch etwas an Doomfoxx erinnert hat. Die Songs klingen aber fast alle so, als ob man ein AC/DC Album aus den 70ern hört.

Das "Hard Rock'n'Roll" ein dreckiges Rockalbum ist das zum trinken einlädt, sagen schon die Songtitel und die dazugehörigen Lyrics. "Scotch Drinker", "Gimme A Drink" oder "Drinkin' Margaritas" sprechen eine einfache, aber deutliche Sprache. Ansonsten geht's textlich um Rock'n'Roll und Frauen. Highlights zu nennen wäre meiner Meinung nach nicht gerecht, denn das Album ist wirklich als ein Ganzes zu sehen, denn es gibt wirklich keinen schlechten Song auf dem Album.

Was mir an "Hard Rock'n'Roll" sehr gefallen hat, dass ist der kraftvolle und dreckige Sound und vor allem das boogielastige in den Songs. Das ist nämlich etwas, was AC/DC selbst mit der Brian Johnson Ära etwas verloren haben. "Hard Rock'n'Roll" hätte durchaus auch ein AC/DC Album zu Bon Scott Zeiten werden können.

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Stefanie S.

33 Bewertungen

Geschrieben am: 26.06.2013

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Das Debütalbum "Hard Rock N'Roll" der argentinischen Band 42 Decibel erinnert vom Stil her an AC/DC, Rose Tattoo und frühen Krokus.
Die Stimme des Sängers Junior Figueroa ähnelt der von Bon Scott sehr, klingt aber zum Teil ein bisschen kratziger.
Wer diese Musikrichtung (AC/DC) mag, liegt mit diesem Album auch richtig.

Ich hoffe, dass es nicht bei dem einen Album bleibt und weitere Alben folgen.

BTW: 42 Dezibel sind definitv zu wenig, wenn man die Musik von 42 Decibel anhört ;-)

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