Auf unserer Webseite verwenden wir Cookies und andere Technologien, zusammen „Cookies“. Dazu erfassen wir Informationen über Nutzer, ihr Verhalten und ihre Geräte. Diese Cookies stammen zum Teil von uns selbst und zum Teil von unseren Partnern. Wir und unsere Partner nutzen Cookies, um unsere Webseite zuverlässig und sicher zu halten, zur Verbesserung und Personalisierung unseres Shops, zur Analyse und zu Marketingzwecken (z. B. personalisierte Anzeigen) auf unserer Webseite, Social Media und auf Drittwebseiten. Sofern Datentransfers in die USA vorgenommen werden, erfolgt dies nur zu Partnern, welche nach dem aktuell geltenden EU-Recht einem Angemessenheitsbeschluss unterliegen und entsprechend zertifiziert sind. Mit dem Klick auf „Geht klar!“ willigst du ein, dass wir und unsere Partner Cookies nutzen können. Alternativ kannst du der Verwendung von Cookies auch nicht zustimmen, klicke hierzu auf „Alle ablehnen“ – in diesem Fall verwenden wir lediglich erforderliche Cookies. Mit dem Klick auf "Einstellungen" kannst du deine individuellen Präferenzen auswählen. Deine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit in den Cookie-Einstellungen widerrufen oder ändern. Weitere Informationen zum Datenschutz findest du hier Datenschutzerklärung.
Das Epitaph-Debüt der Pop-Punk-Newcomer MAGNOLIA PARK. Entgegen mancher Behauptung ist der Pop-Punk auch im Jahr 2021 quicklebendig – und Bands wie MAGNOLIA PARK sorgen dafür, dass dies auch so bleibt. Die aus Orlando, Florida, stammende Gruppe MAGNOLIA PARK ist ein Quintett, bestehend aus Frontsänger Joshua Roberts, den Gitarristen Tristan Torres und Freddie Criales, Bassist Jared Kay sowie Schlagzeuger Joe Horsham. In den letzten Jahren wurden die Pop-Punk-Szene vor allem von experimentellen Klängen und persönlicheren Texten geprägt. Während sie den Wurzeln des Genres treu bleiben, verleihen die Mitglieder von MAGNOLIA PARK ihrem Sound eine ganz eigene Note – mit lautstärkerem, wütenderem Gesang und einer Fusion verschiedenster Genres, die von Hip-Hop und Emo bis hin zu Hardcore und Alternative Rock reicht.