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Citizens anhaltende klangliche Weiterentwicklung und ihre konsequente Weigerung, jemals zweimal dasselbe Album zu machen, haben ihnen den Ruf eingebracht, eine der konstant fesselndsten Bands der modernen Rockmusik zu sein. Genau dieses kompromisslose Bekenntnis zu ihrem Handwerk führte zu ihrem neuen Album Halcyon Blues. Es ist eine dynamische und selbstbewusste Kulmination all dessen, was zuvor kam - und macht unmissverständlich klar: Bei aller klanglichen Rastlosigkeit wussten Citizen immer genau, wer sie sind.Von Beginn an war die Band - Sänger Mat Kerekes, Gitarrist Nick Hamm, Bassist Eric Hamm sowie die neueren Mitglieder Gitarrist Mason Mercer und Schlagzeuger Ben Russin - fest entschlossen, ihrer Kreativität kompromisslos zu folgen, wohin auch immer sie sie führen würde. Über die Jahre bewegten sie sich souverän durch rohen Emo, bedrohlichen Post-Hardcore, hymnischen Alternative Rock, garageartigen Indie-Pop und vieles mehr.Halcyon Blues vereint nun Elemente aus dem gesamten bisherigen Katalog der Band zu einem geschlossenen, unmittelbar befriedigenden Album, das einfach unverkennbar nach Citizen klingt. Während frühere Citizen-Alben oft wie direkte Reaktionen auf den jeweiligen Vorgänger wirkten, fühlt sich Halcyon Blues an, als würde die Band ihr gesamtes bisheriges Werk umarmen und geschlossen weitertragen.Aufgenommen von Kerekes in seinem Heimstudio in Toledo und anschließend von Tom Lorde-Alge (U2, Weezer, Blink-182) gemischt, greift das Album die Dringlichkeit und Wildheit der frühen Citizen-Veröffentlichungen auf und verbindet sie mit der epischen Weite und den unbestreitbaren Hooks ihres jüngeren Schaffens. Das Ergebnis sind große Rock-Songs mit entsprechend großen Emotionen. Doch auch die jugendliche Frustration der frühen Jahre ist gereift - ersetzt durch eine nuanciertere, wenn auch nicht weniger scharfzüngige erwachsene Perspektive.