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Artikelnummer: 316012St
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Artikelnummer: 316012
Geschlecht Unisex
Musikgenre Deutschrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD & DVD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band King Kongs Deoroller
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 10.7.15
Diese Version der "Gute Besserung" erscheint als limitiertes Boxset und beinhaltet neben der CD noch eine Bonus-DVD. Weiterhin enthalten sind in dieser auf 444 Stück limitierten und nummerierten Metalbox Edition eine Gürteltasche, ein bedrucktes Schlüsselband, ein eigens entworfenen KKDR Deoroller und einem vom Sponsor "Ficken Schnaps" beigesteuertes Kondom sowie auch eine handsignierte Autogrammkarte mit den Unterschriften der Bandmitglieder.

King Kongs Deoroller, so nennt sich die neue Band von Kiedi, dem Frontmann & Mitbegründer der G.O.N.D. Diese Kombo nimmt sich nicht ganz so ernst, hat aber sichtlich Spaß am Musik machen. Das hört man dem Album "Gute Besserung" auch an.
Disc 1
1. Prost Neujahr 2. Die guten alten Zeiten 3. Immer nur ficken 4. Rockstar 5. Claus Hipp 6. Gute Besserung 7. Klassentreffen 8. Es tut mir leid 9. England 10. Mein bester Freund 11. Es ist Zeit 12. Rockstar G.O.N.D. Version (Bonustrack) 13. Immer nur ficken Party Hard Version (Bonustrack)
Oliver Kube

von Oliver Kube (26.06.2015) Nach vielversprechenden Festival-Auftritten liefern die Heilbronner nun ihr Debüt ab. Darauf dominiert party-tauglicher Deutschrock mit reichlich Ohrwurm-Appeal. Nummern wie der Opener „Prost Neujahr!“, die Ballade „Es tut mir leid“ oder die Single „Immer nur ficken“ lassen sich bereits beim zweiten Refrain herrlich mitgrölen - wobei es natürlich hilft, ein bis zwei alkoholische Kaltgetränke intus zu haben. Zwingend nötig ist das aber nicht, um die Jungs umgehend ins Herz zu schließen. Dafür sorgen neben der unwiderstehlichen, aber nicht zu aufdringlichen Eingängigkeit auch die Texte von Frontmann Kiedis, die von witzigen Wortspielen und cleveren Reimen leben. Sie bieten eine Menge sympathischen Nonsens und gelegentlich auch mal willkommene Denkanstöße. Einziges Manko: Der Gitarrensound ist etwas zu glatt ausgefallen; ihm würde ein wenig mehr punkiger Rotz (wie in „Rockstar“ so geil vorgemacht) gut tun. Abgesehen davon ein toller Einstand!