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Artikelnummer: 346020St

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Artikelnummer: 346020
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-LP
Produktthema Bands
Band Kreator
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 27.1.17
Erscheint als schwarze Doppel-LP im Gatefold.

Thrash-Fans aufgepasst - das kommende Jahr startet direkt mit einem Monsteralbum! KREATOR melden sich mit dem mittlerweile 14. Album "Gods of violence" zurück. Der Output wurde unter der Ägide von Produzent Jens Bogren (OPETH, AMON AMARTH, KATATONIA) aufgenommen, der ebenfalls den Mix in den bekannten Fascination Street Studios erledigte. Gemastert wurde das Album von Tony Lindgren, ebenfalls in den Fascination Street Studios. Das Cover wurde vom renommierten Künstler Jan Meininghaus erstellt, der bereits für das Artwork der Limited Edition ihres letzten Albums "Phantom antichrist" (2012), verantwortlich zeichnete und in der Vergangenheit für Größen wie BOLT THROWER, ACCEPT oder OVERKILL arbeitete.
  1. Apocalypticon
  2. World War Now
  3. Satan Is Real
  4. Totalitarian Terror
  5. Gods Of Violence
  6. Army Of Storms
  7. Hail To The Hordes
  8. Lion With Eagle Wings
  9. Fallen Brother
  10. Side By Side
  11. Death Becomes My Light
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (28.11.2016) Vier Jahre nach „Phantom antichrist“ legt das Thrash Metal Urgestein sein vierzehntes Album vor und wirkt darauf enorm frisch. Dabei hat sie kein Problem, den Mittelfinger zu heben oder den Finger in die Wunde zu legen. Klassische Old School Riffs dominieren das Album, bei häufig voll durchgetretenem Gaspedal. „Totalitarian terror“ oder „Lion with eagle wings“ pflügen gnadenlos die Gehörgänge um. Die Riffgewalt ist kaum in Worte zu fassen. Dagegen beweisen sie mit „Death becomes my light“, dass sie auch in gediegeneren, melodischen Gefilden zu überzeugen wissen, ohne (im Mittelteil) auf aggressive Riffs verzichten zu müssen. „Satan is real“ ist ähnlich aufgebaut und zeigt, dass Thrash Metal doch die Möglichkeiten hergibt, sich musikalisch von der Konkurrenz abzusetzen. Kreator beherrschen dieses Spiel meisterlich und „God of violence“ überrascht angenehm in allen Belangen, ohne seine typischen Kreator Trademarks zu vernachlässigen. Milles Gesang klingt markant angepisst und seine Texte sprechen Bände. Ein Thrash Metal Highlight ohne Schwächen: souverän, roh, clever und zeitgemäß.

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