Goatgrind
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CD
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Artikelbeschreibung

Diese Special Edition erscheint im Digipak mit einem Bonustrack.

Es ist getan! "Goatgrind" von Milking The Goatmachine erblickt im Juni das Licht der Welt. Die Ziegenköppe haben wieder einmal ein unnachahmliches Schlachtfest in Form von 15 Tracks im Gepäck (inklusive des genialen Manowar-Covers "Wheels of fire"). Songtitel wie "Talk to the hoofe" oder "Mrs. Goatfire (Nanny of the damned)" sprechen eine deutliche Sprache und zeigen die Herde in Höchstform.

Allgemein

Artikelnummer: 314112
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Milking The Goatmachine
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 26.06.2015
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Goatgrind
  • 2.
    Farm Of The Mutilated
  • 3.
    Blow Your Sneakers
  • 4.
    Fear The Goathammer
  • 5.
    #Idiot
  • 6.
    U.H.T. Milk Is Murder
  • 7.
    Mrs. Goatfire (Nanny Of The Damned)
  • 8.
    Talk To The Hoof
  • 9.
    No More Space In Herd
  • 10.
    In Shadows And Crust
  • 11.
    The Goatastic Four
  • 12.
    Burn Your Shed
  • 13.
    Sound Of Breaking Horns
  • 14.
    Wolf Expander
  • 15.
    Wheels Of Fire

von Markus Eck (07.05.2015) So, Schluss mit kuscheliger Schonzeit, jetzt wird wieder infernalisch abgemolken! „Goatgrind“ bietet mit 15 verdammt bockig-sprunghaften Nummern das volle Trampelprogramm an kakophonischer Grausamkeit. Das fünfte Album der ungemein schlitzohrigen Deathgrind-Ziegen vom Planeten GoatEBorg bringt den Genre-Stall ganz gehörig in Wallung. Die vier höllisch kecken Krachviecher spielen sich mal wieder schier die Hörner vom Schädel, in den sportlichen Rhythmussprints gibt es kein Halten. Milking The Goatmachine schonen sowieso weder sich noch die Ohren der Fans, der Vierer lässt sämtlichen schrägen Trieben ungehindert freien Lauf. „Goatgrind“ steht für wirklich abartig bollerndes Schleifmaterial, das selbst in den schleppend getakteten Passagen der Veröffentlichung knochentrocken und beinhart aus den Boxen dröhnt. Durch und durch humorig lyrisierter Alarm, der aufgrund seiner forciert ursprünglichen Fußnote garantiert erneut kein Auge trocken lässt. Man höre das fulminant abschließende Manowar-Cover „Wheels of fire“! So erweist sich diese mit imposanter Instrumentierung und straffer Brutalität versehene Reißer-Scheibe als ein würdiger Nachfolger zum 2013er Geißbock-Rodeo „Stallzeit“.