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Artikelnummer: 316990
Musikgenre Industrial
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Fear Factory
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 7.8.15
Jewelcase Version.

Die Pioniere des Industrial-Extreme-Metals, Fear Factory, werden ihr neuestes Werk "Genexus" veröffentlichen. Das Material geht wieder in Richtung des Kult-Outputs "Demanufacture" und punktet mit perfekt arrangierten Songs und extrem drückendem Sound. Das kommende Album wurde von Gitarrist Dino Cazares und Sänger Burton Bell zusammen mit Rhys Fulber produziert und von Andy Sneap (ARCH ENEMY, TESTAMENT, EXODUS, MACHINE HEAD) gemixt.

  1. Autonomous Combat System
  2. Anodized
  3. Dielectric
  4. Soul Hacker
  5. Protomech
  6. Genexus
  7. Church Of Execution
  8. Regenerate
  9. Battle For Utopia
  10. Expiration Date
Adam Weishaupt

von Adam Weishaupt (22.06.2015) Die beiden Vorgängerscheiben „Mechanize“ und vor allem „The industrialist“, waren zwar grundsolide, von der Qualität der Fear-Factory-Glanztaten aus den Neunzigern aber dennoch ein gutes Stück entfernt. Das zehnte Werk „Genexus“ hingegen besitzt wieder die Überraschungs- und Kick-Ass-Momente ihrer Anfangstage und blickt mit innovativem Ideenreichtum nach vorne. Gleich der Opener „Autonomous combat system“ schickt den Hörer in der Raumkapsel quer durch den Kosmos, lässt ihn an dem epischen „Battle for Utopia“ teilnehmen, ehe er schwerelos in „Expiration date“ knapp neun Minuten durch die endlosen Weiten schwebt. Die Kombination aus Atmosphäre, Melodik und industrieller Härte funktioniert hervorragend, ganz besonders bei den beiden hymnischen Klassiker-Anwärtern „Anodized“ und „Dielectric“. Komplexe Titel wie das düstere „Protomech“ sorgen ebenso für Vielfalt wie der bitterböse Hassbrocken „Soul hacker“ oder der superbe Titeltrack, der einen endgültig an die Wand nagelt. Kurzum: „Genexus“ führt Fear Factory zu alter Stärke zurück und hätte gut und gerne zwischen „Demanufacture“ und „Obsolete“ erschienen sein können.

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Dominik G.

25 Bewertungen

Geschrieben am: 15.09.2015

Ein Brett!

Wie von Fear Factory gewohnt ein brachiales Album mit ordentlich Wumms und schönen clean Passagen.
Dicke Kaufempfehlung!

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