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Artikelnummer: 408486
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Cannibal Corpse
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 15.04.1998
"Gallery of suicide" nennt sich das sechste Album der Leichenschredderer Cannibal Corpse. Wie sicherlich noch allen bekannt, hat Kultgrunzer Chris Barnes (Six Feet Under) nach "The bleeding" die Höllencombo verlassen. Der Sängerwechsel schadete der Band jedoch nicht im Geringsten: Auch auf "Gallery of suicide" beweist Corpsegrinder wiederum, dass er seinem Vorgänger locker das Wasser reichen kann. Rein musikalisch brennen Cannibal Corpse ein ultrabrutales, hyperschnelles und vor allem megatechnisches Feuerwerk ab. Tonnenweise Killerriffs, hammerharte Breaks und George's Gullivocals, die ab und an in extrem fieses Geschrei ausarten, zeichnen dieses Brett aus. Das Material wird Eure Lauscher bis an die Schmerzgrenze quälen, denn die 14 Songs sind von Jim Morris absolut druckvoll und knackig in Szene gesetzt.
CD 1
1. I will kill you 2. Disposal of the body 3. Sentenced to burn 4. Blood drenched execution 5. Gallery of suicide 6. Dismembered and molested 7. From skin to liquid 8. Unite the dead 9. Stabbed in the throat 10. Chambers of blood 11. Headless 12. Every bone broken 13. Centuries of torment 14. Crushing the despised
Holger

von Holger (null) "Gallery of suicide" nennt sich das mittlerweile sechste Album der Leichenschredderer Cannibal Corpse. Wie sicherlich noch allen bekannt, hat Kultgrunzer Chris Barnes (Six Feet Under) nach "The bleeding" die Höllencombo verlassen. "Vile" nannte sich das erste Produkt, auf dem Ex-Monstrosity-Shouter George "Corpsegrinder" Fisher den Auftrag erhielt, das Mikro zu quälen. Der Sängerwechsel schadete der Band nicht im Geringsten: Auch auf "Gallery of suicide" beweist Corpsegrinder wiederum, daß er seinem Vorgänger locker das Wasser reichen kann. Rein musikalisch brennen Cannibal Corpse ein ultrabrutales, hyperschnelles und vor allem megatechnisches Feuerwerk ab. Tonnenweise Killerriffs, hammerharte Breaks und George's Gullivocals, die ab und an in extrem fieses Geschrei ausarten, zeichnen dieses Brett aus. Das Material wird Eure Lauscher bis an die Schmerzgrenze quälen, denn die 14 Songs sind von Jim Morris absolut druckvoll und knackig in Szene gesetzt. "Gallery of suicide" ist das bis dato ausgereifteste Werk der Band und gehört für mich neben "Eaten back to life" zu den absoluten Highlights der Amis.