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Artikelnummer: 360822St
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Artikelnummer: 360822
Geschlecht Unisex
Musikgenre Metalcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Callejon
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 28.7.17
Erscheint im Digipak mit zwei Bonustracks!

Callejon präsntieren "Fandigo" den direkten Nachfolger zu "Wir sind Angst" aus dem Jahr 2015! Die Metalcore-Helden aus dem Rheinland konnten sich in den vergangenen 15 Jahren zu einer der führenden Bands der Deutschen Metalcore-Szene hocharbeiten und zählen auch heute noch zu den Fanlieblingen. "Fandigo" wurde von Moritz Enders, welcher bereits für Casper, Kraftklub und Jennifer Rostock arbeitete, gemixt! Fans sollten sich den 28. Juli im Kalender markieren!
CD 1
1. Der Riss in uns 2. Utopia 3. Pinocchio 4. Hölle Stufe 4 5. Monroe 6. ∅ 7. Das gelebte Nichts 8. Noch einmal 9. Mit Vollgas vor die Wand 10. Powertrauer 11. Mein Gott ist aus Glas 12. 11°19′0″N, 142°15′0″O 13. Nautilus 14. Fandigo Umami 15. People are People 16. Callejon is Dead
Peter Kupfer

von Peter Kupfer (14.06.2017) Die elementare Frage zum neuen Album von Callejon ist „Warum?“. Bereits der Track „Der Riss in uns“ zu Beginn des Albums wird alteingesessene Fans bis aufs Mark erschüttern. Synthie-Klänge treffen auf tiefsinnige Lyrics. Wo beim Vorgänger „Wir sind Angst“ noch vertonte Wut herrschte, muss man sich beim siebten Album auf eine musikalische Kehrtwende einstellen. In zwei Jahren entstand ein Album, welches introvertierter scheint, jedoch klar auf aktuelle Ereignisse in dieser Welt hinweist. Und wo man vor Jahren noch einen Hassbatzen losgelassen hätte, agiert man 2017 zielgerichteter und letztendlich effektiver. Die Trademarks von Callejon sind wahrlich nicht verloren gegangen, und letztendlich erweiterte man diese durch Einflüsse von Bands wie Depeche Mode, Morrissey, aber eben auch The Cure. Was sich krude anhört, harmoniert erschreckend gut. Callejon haben sich in 14 Songs neu erfunden. Eine Wandlung, welche überfällig war, um metalcorelastige Altlasten völlig abzuschütteln. Die Antwort auf die Frage? Ganz einfach: „Weil es so geiler ist!“

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Riccardo P.

92 Bewertungen

Geschrieben am: 26.08.2018

Statt MetalCore nun Modern Metal

Klar, beim reinhören des neuen Materials bekommt man zunächst einen Schock. Jeder denkt "Das ist nicht mehr Callejon!!!"
Auch ich habe dazu gezählt. Ich habe mich dann aber noch mal mit dem Album befasst und es ist trotzdem Super und den typischen Callejon Stil hört man immer noch raus.
Also einfach darauf einlassen und auch dieses Album lieben lernen.

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Michael S.

42 Bewertungen

Geschrieben am: 10.03.2018

Callejon Is Dead - nein, aber anders

Vorab: dieses Album ist anders als seine Vorgänger. Gedrosseltes Tempo, alternativer, (fast) kein Metalcore mehr. Fans der ersten Stunde fühlen sich in den Arsch gekniffen. Aber vorsicht - die Platte ist keinesfalls schlecht. Es braucht mehrere Durchläufe und man muss sich darauf einlassen. Dann offenbaren sich durchaus gute, tiefgehende Songs, die von einer gewissen Traurigkeit und Nachdenklichkeit getragen werden. Anspieltipps: "Hölle Stufe 4", "Monroe", "Noch einmal", "Mit Vollgas vor die Wand". Der Bonustrack "Callejon is Dead" hat eine gewisse Ironie, rückblickend auf die frühreren Alben. Anders, aber keinesfalls schlecht!

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Martina H.

78 Bewertungen

Geschrieben am: 01.11.2017

Es ist halt anders und ruhiger....

...aber ich finds gut. Genug Mimimi, wems nicht gefllt, der muss es ja nicht hren.

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Mario G.

19 Bewertungen

Geschrieben am: 10.09.2017

wer seid ihr?

puh.. es tut mir wirklich leid hier nur einen Stern zu vergeben. aber wenn du im Auto Sitzt, und Callejon hören willst, die Platte einlegst, und nach ca 50 sekunden immer auf weiter klickst, dann ist etwas schief gelaufen.
Mag sein, das die Texte toller sind, das sich Callejon weiter entwickeln wollten, aber ich weiß nicht wohin. Pop, Emo? (es hört sich für mich beim ersten mal teils so an) ... es wird etwas brauchen, bis ich den neuen "Sound" erneut versuche anzuhören.. :(
Es ist eben nicht Callejon..
(ähnlicher Vergleich wie Linkin Park mit Hybrid Theory und Meteora zum Rest...)

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Benjamin S.

38 Bewertungen

Geschrieben am: 28.07.2017

Anders, aber immer noch Callejon

Das neue Album schlägt ruhigere Töne und eine andere Richtung ein, als man es von Callejon gewohnt ist. Man sollte hier nicht solche Nackenbrecher wie "Sommer, Liebe, Kokain" erwarten. Dennoch ist das Album vom Konzept her absolut gelungen, da viele Texte zum Nachdenken anregen. (Den ein oder anderen fetzigen Sound gibt es natürlich auch.) Mich persönlich stört es nicht das Basti größtenteils nur klar auf diesem Album singt, da ich der Meinung bin das er beide Stile gut miteinander kombinieren kann. Anspieltipps möchte ich keine geben, da man sich das Album in seiner gänze zu Gemüte ziehen sollte. Ich kann verstehen, dass es einigen alteingessesenen Fans nicht unbedingt gefallen wird, aber dennoch finde ich das dieses Album rundum gelungen ist und eine Chance verdient. Wer weiß was die Jungs in Zukunft noch bringen werden? Ich kann es auf jeden fall empfehlen.

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Steffen G.

Geschrieben am: 12.08.2017 10:55:34

Ich finde das Album eher enttäuschend da es leider nicht die Energie mit bringt und den typischen Charm den diese Band ausmacht.

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