Eye of providence

CD
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Artikelbeschreibung

The Agonist aus Montreal gehen mit dem neuen Album "Eye of providence" an den Start. Das Album führt den Kurs des tollen Vorgängers "Prisoners" von 2012 konsequent weiter, ist aber auch gleichzeitig das Debut der neuen Frontdame Vicky Psarakis, die bekannterweise die Nachfolge zu Alissa White-Gluz (Arch Enemy) antritt.

Allgemein

Artikelnummer: 296491
Geschlecht Unisex
Musikgenre Metalcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band The Agonist
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 20.02.2015
Geschlecht Unisex

CD 1

  • 1.
    Gates Of Horn And Ivory
  • 2.
    My Witness, Your Victim
  • 3.
    Danse Macabre
  • 4.
    I Endeavor
  • 5.
    Faceless Messenger
  • 6.
    Perpetual Notion
  • 7.
    A Necessary Evil
  • 8.
    Architects Hallucinate
  • 9.
    Disconnect Me
  • 10.
    The Perfect Embodiment
  • 11.
    A Gentle Disease
  • 12.
    Follow the Crossed Line
  • 13.
    As Above, So Below

von Andreas Reissnauer (30.12.2014) Keine einfache Situation für The Agonist. Mit Alissa White-Gluz haben die Kanadier ihre Sängerin und das Aushängeschild der Band verloren - Alissa hat sich bekanntlich Arch Enemy angeschlossen. Lange getrauert haben die verbliebenen Bandmitglieder aber nicht und ziemlich zügig die bis dato weitgehend unbekannte Vicky Psarakis als Nachfolgerin verpflichtet. Jene hat schon bei dem Summer Breeze eine ordentliche Feuertaufe gehabt und macht auf ihrem Albumdebüt für The Agonist eine gute Figur. Vicky gibt der Band eine ordentliche Portion Düsternis zurück. Zumindest ist ihr Gesang klarer im Death Metal zu verorten, was die harten Passagen noch härter erscheinen lässt als das vergleichsweise eher kreischende Organ von Frau White-Gluz. Musikalisch ist die Band aus Montreal nach wie vor im melodischen Death Metal beheimatet, lässt dabei den Metalcore nicht zu kurz kommen, spielt viel mit Dynamiken und lässt entsprechend auch die Klarstimme von Vicky oft zur Geltung kommen. Jene hat das Zeug dazu, die Geschmäcker der Fanschar zu spalten, da sie doch sehr eigen klingt. Man darf gespannt sein!

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