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Artikelbeschreibung

Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen im Leben von The Haunted: Es trägt den symbolischen und programmatischen Titel „Exit wounds“.

Die neue Platte „Exit wounds“ ist laut Gründungsmitglied Patrik Jensen so etwas wie eine Mischung aus den Alben „The haunted made me
do it“ (2000) und „Revolver“ (2004) und wird mit den neuen Songs dem gerecht, was viele Fans als den Trademark-Sound von The Haunted ansehen. Die Mediabook-Variante kommt mit den Bonussongs "As the poison sets in" & "Manifesto".

Allgemein

Artikelnummer: 287789
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band The Haunted
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 22.08.2014
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    317
  • 2.
    Cutting Teeth
  • 3.
    My Salvation
  • 4.
    Psychonaut
  • 5.
    Eye Of The Storm
  • 6.
    Trend Killer
  • 7.
    Time (Will Not Heal)
  • 8.
    All I Have
  • 9.
    Temptation
  • 10.
    My Enemy
  • 11.
    Kill The Light
  • 12.
    This War
  • 13.
    Infiltrator
  • 14.
    Ghost In The Machine
  • 15.
    As The Poison Sets In
  • 16.
    The Manifestation

von Andreas Reissnauer (26.08.2014) Was lange währt, wird endlich gut! Nachdem sich The Haunted mit ihren letzten Alben etwas verfranst hatten, zog die Band die Notbremse und trennte sich von Peter Dolving. Gut für The Haunted, die jetzt wieder mit Ursänger Marco Aro am Start sind und das machen, was sie am besten können - nämlich Thrash Metal ohne Kompromisse! Manche mögen das rückständig finden, aber wieso nicht auf das besinnen, was einen am stärksten macht? Also, direkt nach vorne geht´s mit „Cutting teeth“, dem Albumopener. The Haunted setzen auf eine direkte, In-Your-Face-Produktion, die ein Livegefühl aufkommen lässt und gänzlich anders als manch unterkühlt wirkende Platte der letzten Jahre wirkt. Chuck Billy von Testament gibt auf „Trend killer“ ein gelungenes Gastspiel und auch im melodischen Bereich wissen die Schweden zu punkten („All I have“). Die Dolving-Fanschar wird das Album meiden, wer aber die beiden ersten Scheiben der Band zu seinen Faves zählt, wird auch „Exit wounds“ schnell in sein Herz schließen.

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