Entschuldigung für Nichts

CD
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Paketankunft: voraussichtlich zwischen 24.09.2020 - 25.09.2020

Artikelbeschreibung

Limitiertes Boxset bestehend aus CD inkl. 3 Bonustracks aus der Studio-Session inkl. Schweißband.

„Entschuldigung für nichts“ ist nicht die logische Fortsetzung von „Antirockstars“. Betontod setzen auf Diversifikation, ohne indes ihre Wurzeln zu verleugnen. Ein ebenso mutiges wie gelungenes Album, das die Schnittmenge von Rock, Punk, Metal und sogar Ska-Core abdeckt.
Artikelnummer: 236846
Geschlecht Unisex
Musikgenre Punkrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Betontod
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 31.08.2012

CD 1

  • 1.
    El inicio de todo
  • 2.
    Alles
  • 3.
    Entschuldigung für nichts
  • 4.
    Virus
  • 5.
    In Sekunden
  • 6.
    Egal wohin es geht
  • 7.
    Halt mich
  • 8.
    Im Himmel
  • 9.
    Gute Reise
  • 10.
    Im Land der Wölfe
  • 11.
    Hömmasammawommanomma
  • 12.
    Weltverbesserer
  • 13.
    Dagegenstehen
  • 14.
    Entschuldigung für nichts / Egal wohin es geht / Alles

von Matthias Mader (26.06.2012) Es ist gewiss keine Übertreibung zu behaupten, dass Betontod so etwas wie die „Band der Stunde“ sind. Ihr bärenstarkes 2011er Album „Antirockstars“ erklomm immerhin den Platz 28 der hiesigen Charts und mit „Entschuldigung für nichts“ legen die Westfalen jetzt sogar noch einen drauf. Die Hitdichte der 13 Stücke von „El inicio de todo“ bis „Dagegenstehen“ ist riesengroß. Eine der schwersten Entscheidungen der Band muss es sicherlich gewesen sein, die entsprechende Single zu selektieren. Die Wahl fiel auf den Titelsong „Entschuldigung für nichts“, der mit seinem Ska-Punk-Groove und den obligatorischen Reibeisenvocals von Oliver Meister punktet. Genauso groß wie das Hitpotenzial ist indes diesmal auch die musikalische Bandbreite, die Betontod abdecken. Das mag den einen oder anderen durchaus überraschen. Einige Nummern kommen ziemlich Metal-lastig rüber, am anderen Ende der Skala steht mit „Im Himmel“ aber auch eine Art „Powerballade“. Die einzelnen Puzzlestücke fügen sich dennoch organisch ineinander, so dass sich die Fans nicht entfremdet fühlen sollten. Ganz im Gegenteil: Mit „Entschuldigung für nichts“ dürften Betontod neue Hörerkreise zu erschließen in der Lage sein.