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Artikelnummer: 383841St

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Artikelnummer: 383841
Geschlecht Unisex
Musikgenre Black Metal
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Dragonlord
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 21.9.18
Erscheint als Vinyl-Edition.

Eric Peterson, bekannt als Gitarrist von der Thrash Metal Bay-Area Legende Testament, gründete 2000 sein sein Symphonic Black Metal Nebenprojekt DRAGONLORD, eine Supergroup der
besonderen Art, mit Keyboarder Lyle Livingston und jetzt Ex-Mitglieder Steve DiGiorgio von Testament und Jon Allen von Sadus. DRAGONLORD bringen Petersons typisches Thrash-Geriffe mit dem verspielten Gothic-Feeling moderner Black-Metal-Bands wie Dimmu Borgir und Cradle of Filth zusammen, gespickt mit subtilen Anspielungen auf Black Metal-Originale wie Venom oder Mercyful
Fate. Die Entwicklung von DRAGONLORDs ersten beiden Alben ("Rapture", 2001 und "Black Wings of Destiny", 2005) hin zum cinematographischen Triumphzug über brutalen Blastbeats, den man auf "Dominion" findet, war immens. Peterson selbst singt, spielt Gitarre und Bass; Livingston arrangiert Keyboards und Klavier; das Schlagzeug-Wunderkind Alex Bent (Trivium) übernimmt die
Rhytmusfraktion; und Celtic Metal Sirene Leah steuert die weiblichen Vocals und Chöre bei. Dominion wurde von Eric Peterson selbst produziert, assistiert von Ton-Ingenieur & Mixer Juan Urteaga.
LP 1
1. Entrance 2. Dominion 3. Ominous Premonition 4. Lamia 5. Love Of The Damned 6. Northlanders 7. The Discord Of Melkor 8. Serpents Of Fire
Markus Wosgien

von Markus Wosgien (03.08.2018) 13 Jahre lang sind Dragonlord in der Düsternis von Mordor untergetaucht. Doch in den vergangenen vier Jahren bereitete Testament-Saitenhexer Eric Peterson seinen Drachen auf dessen dritte Inkarnation vor und schuf sich dabei erneut sein persönliches Mittelerde. „Dominion“ knüpft einerseits an die ersten beiden Werke „Rapture“ und „Black wings of destiny“ an, wirkt jedoch fokussierter und beschwörender. Die cineastischen Welten erinnern mitunter an die Frühwerke von Dimmu Borgir und Cradle of Filth - nicht zuletzt aufgrund der orchestralen Keyboardsounds, die einen starken 90er Bezug vorweisen. Symphonischer Black Metal aus der Sicht eines versierten Thrash Metallers mit Hang zu großen Hard Rock Giganten à la Rainbow und Scorpions. Eine spannende Kombination, in der Peterson vollkommen auflebt und seine epische Seite offenbart. Opulente Orchesterparts paaren sich mit dem filigranen Gitarrenspiel und dem grimmigen Gesang seines Schöpfers. „Dominion“ ist magisch, mystisch und zauberhaft gut!