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Artikelnummer: 440910
Geschlecht Unisex
Musikgenre Thrash Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Savage Messiah
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 17.05.2019
Erscheint im Jewelcase.

Nur wenige Bands der Neuzeit verkörpern den wahren Geist des Heavy Metal so sehr wie Savage Messiah, deren beharrliche Ausdauer, Leidenschaft und Überzeugung an die hemdsärmlige Arbeitsmentalität der alten Meister des Metal erinnert. Das war selten so evident wie auf dem diesjährigen Studioalbum DEMONS. Alte-Schule-Patronengurt-Einflüsse treffen auf modernen Metal und kulminieren in 11 Songs, die sich im Radio, in Playlisten und verschwitzen Moshpits gleichermaßen heimisch fühlen. Seit ihrem Studio-Debüt INSURRECTION RISING (2009) haben die Briten ihre moderne Thrash-Breitseite sukzessive mit melodischem US-Power-Metal angereichert, was ihre nackenschreddernd präzisen Riffs mit kantigen Hooklines und hymnischen Refrains ablöscht, welche danach betteln, von Fans in ausverkauften Stadien mitgeschmettert zu werden. Nach vier Alben mit Scott Atkins in UK haben Savage Messiah für die Aufnahme von DEMONS den renommierten Produzenten David Castillo [u.a. Opeth, Dimmu Borgir, Soilwork] in Jens Bogrens Fascination Street Studios in Schweden angeheuert. In der Folge klingen ihre Songs verdichteter und zielgerichteter denn je, ohne den Drang nach Weiterentwicklung einzubüßen. Neben den kraftstrotzenden Singles „Under No Illusions“, „What Dreams May Come“ und “Down And Out” gibt es mit einem Cover der Country-Rock-Hitsingle „Parachute“ des Grammy-Gewinners Chris Stapleton eine weitere Seite von Savage Messiah zu bestaunen.
Oliver Kube

von Oliver Kube (07.03.2019) Auf ihrem fünften Langwerk fahren die Briten um Frontmann und Mastermind Dave Silver die Thrash-Einflüsse ihrer frühen Scheiben noch weiter zurück. Klar, der Einstieg des grandiosen „Heretic in the modern world“ oder das nervöse „Under no illusions“ lassen Kenner noch immer sofort an beste Megadeth-Zeiten denken. Doch nicht nur im weiteren Verlauf dieser Nummern, sondern auch bei den meisten anderen Stücken der Dreiviertelstunde tendiert der Vierer nun mehr in Richtung melodischen Power Metals. Und das mit hörbar echtem Enthusiasmus und jeder Menge exzellenter Ideen. Das super eingängige, dennoch schön kraftvolle „What dreams may come“, die balladesk startende Hymne „The lights are going down“ oder die überraschende Coverversion von „Parachute“, im Original von Americana-Star Chris Stapleton, zählen zu den besten Beispielen des aktuellen Sounds der Londoner. Produziert hat diesen übrigens erstmals David Castillo (Opeth, Dimmu Borgir, Soilwork) - eine offensichtlich hervorragende Wahl.