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| Artikelnummer: | 411981 |
|---|---|
| Titel | Deggial |
| Musikgenre | Symphonic Metal |
| Produktthema | Bands |
| Band | Therion |
| Erscheinungsdatum | 15.05.2000 |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Seven secrets of the sphinx
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2.Eternal return
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3.Enter vril-ya
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4.Ship of lune
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5.The invincible
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6.Deggial
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7.Emereld crown
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8.The flight of the lord of flies
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9.Flesh of the gods
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10.Via nocturna (Part I and 2)
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11.Oh fortune
von Matthias Mineur (null) Die schwedischen Klassikmetaller Therion schöpfen aus den Vollen. Während Chefdenker Christofer Johnsson früher aus Budget-Gründen einen Teil seiner orchestralen Kompositionen mittels Computer in tönende Tat umsetzen mußte, durfte er diesmal mit nahezu ausschließlich lebenden Orchestermusiker arbeiten. Das, was sich auf "Deggial" also nach Flöten, Oboen, nach Geigen, Flügelhorn oder Gebläse anhört, ist authentisch. Das beschert nicht nur dem Image dieses Albums einen Zugewinn an Wahrhaftigkeit, sondern läßt die elf Tracks auch spürbar atmen. Was früher mitunter etwas eindimensional wirkte (und ja auch war), bekommt diesmal Tiefe, Transparenz, Ausdruck, Eindringlichkeit. Und diese Attribute sind für Therions orchestralem Minikosmos essentiell. Über Johnssons Qualitäten als Komponist braucht man wohl kein Wort zu verlieren. Der Mann ist ein Ausbund an Kreativität. Seine Ideen sprudeln förmlich vor Abwechslungsreichtum, sein Geschmack ist stilsicher und erlesen. Bleibt die Frage nach der kreativen Weiterentwicklung von "Theli" und "Vovin" zu "Deggial". Johnsson beantwortet sie mit Argumenten, die sich schon beim Opener "Seven secrets of the sphinx" kontrollieren lassen: Das neue Opus rockt, ohne dabei den klassischen Aspekt zu vernachlässigen. So schafft man Meisterwerke.