Decadent

CD
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Artikelbeschreibung

Solingen – Mehr als 40 Karrierejahre und ein weltweiter Durchbruch bereits in den ganz frühen 80er mit seiner damaligen Band ACCEPT (legendäre deutsche Rockgruppe der 80er, weltweit erfolgreich, mehrere Millionen verkaufter Alben) machen Udo Dirkschneider nicht nur zu einer DER Rocklegenden Deutschlands schlechthin – sondern auch zu einem Menschen, der sehr, sehr viel in seinem Leben gesehen hat. Auf dem neuen U.D.O.-Album „Decadent“ , welches am 23. Januar erscheinen wird, beschäftigt er sich mit dem oftmals dekadenten Verhalten der reichen Oberschicht und übt Gesellschaftskritik.
Auf „Decadent“ widmet sich Udo kritisch den (Un-)Arten unserer Gesellschaft und will dabei für die Problematik sensibilisieren. Begleitet wird das von einem schockierenden Musikvideo. „Wenn wir nur alle ein bisschen bewusster leben würden und uns ab und an mehr Gedanken darüber machen, wer für unseren Lebensstandard bezahlen muss, dann könnten wir schon vieles zum Besseren bewegen“, so der Musiker. „Jeder auf dieser Welt hat ein Recht darauf, glücklich zu sein, aber keiner von uns besitzt das Recht, sein persönliches Glück auf dem Rücken anderer auszutragen. Unsere eigenen Kinder versuchen wir doch auch, dahingehend zu erziehen und sie so gut es geht zu schützen – wie kann es sein, dass uns die anderen egal sind?“

Allgemein

Artikelnummer: 294041
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band U.D.O.
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 23.01.2015
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Speeder
  • 2.
    Decadent
  • 3.
    House of fake
  • 4.
    Mystery
  • 5.
    Pain
  • 6.
    Secrets in paradise
  • 7.
    Meaning of life
  • 8.
    Breathless
  • 9.
    Under your skin
  • 10.
    Untouchable
  • 11.
    Rebels of the night
  • 12.
    Words in flame

von Oliver Kube (21.11.2014) Das 15. Studiowerk von Legende Udo Dirkschneider und Begleitern ist ein Highlight in der längst mehr als beeindruckenden Diskografie des ex-Accept-Frontmanns. Und das nicht nur aufgrund der auffällig vielen welt- bzw. gesellschaftspolitisch relevanten Themen, sondern auch wegen der stilistischen Vielfalt und Udos brillanter Gesangsleistung. Der Eröffnungstrack „Speeder” macht seinem Titel gleich alle Ehre: Eine geile Abgehnummer zwischen Judas Priest und Früh-80er-Accept mit einer genial konstruierten Fanfaren-Melodie. Eine tolle Einstimmung auf ein Feuerwerk aus druckvollem Metal mit gutem alten Hardrock, aber auch modernen Elementen. Zu den Highlights zählen der Ohrwurm-Kandidat „Pain“ ebenso wie der mächtige Midtempo-Brecher „House of fake“, das brutale „Rebel of the night“ und die Halbballade „Words in flame“. Hochinteressant - speziell in Sachen Gesang, aber auch was das ungewöhnliche Arrangement angeht - ist dazu das schräge, nervös anmutende und doch unverschämt eingängige „Mystery“. Udo singt hier in mindestens drei nahezu komplett unterschiedlichen Stimmlagen. Ganz groß.