Details

https://www.emp.de/p/death-is-not-dead/295282St.html
Artikelnummer: p1774916
Ausverkauft!

Leider zur Zeit nicht verfügbar!

Artikelnummer: 295282
Musikgenre Death Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band The Crown
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 9.1.15
Diese CD-Variante des Albums im Digipak kommt mit den zusätzlichen Tracks "We come in peace (Piece by piece)" und dem Sodom-Cover "Agent Orange".

Genau passend zum 25-jährigen Jubiläum des Band-Bestehens von "The Crown" veröffentlichen die schwedischen Death/Thrasher das neue Album "Death is not dead". Die bärenstarke Single "Headhunter" konnte schon einen kleinen aber markanten Einblick zum kommenden Longplayer geben. Weiterhin punkten "The Crown" mit tollem Songwriting sowie einem Bombensound (checkt unbedingt das geniale Paradise Lost-Cover "Eternal").
  1. Reign
  2. Headhunter
  3. Iblis Bane
  4. Eternal
  5. Struck By Lightning
  6. Speed Kills (Full Moon Ahead)
  7. Herd Of Swine
  8. Horrid Ways
  9. Ride To Ruin
  10. Meduseld
  11. Godeater
  12. We Come In Peace (Piece By Piece)
  13. Agent Orange
Andreas Reissnauer

von Andreas Reissnauer (05.12.2014) Der Patient befindet sich auf dem Wege der Besserung! War das Comeback-Album „Doomsday king“ doch eine mittelschwere Enttäuschung, machen die Schweden mit „Death is not dead“ wieder einiges an Boden gut. Es benötigt eine gewisse Zeit, bis man sich an die verhältnismäßig unterkühlte Produktion gewöhnt hat, doch dann tun sich unter dem maschinell anmutenden Sound einige Perlen hervor. Ist der Opener „Headhunter“ noch arg unspektakulär, weiß „Iblis bane“ schon mit Orff-Zitaten in der Melodieführung aufzuhorchen und Stücke wie „Struck by lightning“ oder „Speed kills“ erinnern an die glorreichen Zeiten der Band um die Jahrtausendwende. Glaubt man irgendwann, der Rock 'n' Roll-Faktor, welcher ein Album wie „Deathrace king“ zum Klassiker gemacht hat, sei völlig flöten gegangen, kommt mit „Ride to ruin“ der beste Song des Albums. Walzt fett und hat dabei einen schönen Drive. Über das superbe Instrumental „Meduseld“ geht es zum düsteren Todesfinale „Godeater“. Ein gelungenes, abwechslungsreiches Album, bei welchem lediglich der an Position vier gesetzte Covertrack „Eternal“ von Paradise Lost Fragen aufwirft.

0
0
0
0
0

Sag uns deine Meinung zu "Death is not dead".