Dead
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Artikelbeschreibung

Erscheint als farbige 180g-Vinyl (transparent -lila).

Das zweite Hank Von Hell-Album "Dead" kommt in der Jewel-Box zeigt den Sänger der Punkrock-Legende Turbonegro von seiner besten Seite. Für seine zweite Platte tat sich der Künstler mit Produzent Tom Dalgety zusammen, der sich bereits unter anderem für Rammstein, Royal Blood und Ghost für den Sound verantwortlich zeichnete. Der Output punktet mit Gastbeiträgen von u.a. Cone McCaslin und Dave Baksh von Sum41,Thundermother-Sängerin Guernica Mancini sowie unter Mitwirkung von Schauspieler Frankie Loyal (»Mayans MC«), welcher als Erzähler durch das Album führt.

Allgemein

Artikelnummer: 470520
Musikgenre Alternative/Indie
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Von Hell, Hank
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 15.06.2020
Gender Unisex

LP 1

  • 1.
    Ad Conteram Incantatores O.Nilsson | K.Strandberg |A. Nine
  • 2.
    Dead H.Hell | A. Nine
  • 3.
    Danger Danger! H.Hell | A. Nine
  • 4.
    Blackened Eyes H.Hell | A. Nine | T.Dalgety| D.Johannesson
  • 5.
    Disco H.Hell | M.Bigland | T.Dalgety|A.Nine
  • 6.
    Crown (feat. Guernica Mancini) H.Hell|A.Nine
  • 7.
    Radio Shadow H.Hell | C.McCaslin | D.Baksh
  • 8.
    Video Et Taceo O.Nilsson | K.Strandberg |A. Nine
  • 9.
    Velvet Hell H.Hell | A.Nine | K.Strandberg
  • 10.
    Forever Animal H.Hell | A. Nine | T.Dalgety
  • 11.
    Am I Wrong H.Hell | A.Nine
  • 12.
    13 in 1 H.Hell | A.Nine | K.Strandberg
  • 13.
    Requiem for an Emperor O.Nilsson | K.Strandberg |A. Nine

von Oliver Kube (28.04.2020) Zum zweiten Mal präsentiert sich der ehemaligen Turbonegro-Zeremonienmeister als Solokünstler. Mit entsprechend großem Pathos steigt der Norweger in Form eines majestätischen Intros („Ad conteram incantatores“) in die Scheibe ein, nur um dann mit dem von umwerfenden Gitarren-Riffs geführten Speedrock-Titelsong mit Pop-Appeal so richtig abzugehen. Das macht Laune. Und zwar nicht nur dem Fan vor den heimischen Lautsprecherboxen oder unterm Kopfhörer, sondern - klar wahrnehmbar! - auch beim Künstler selbst. Diesen Enthusiasmus des Norwegers hatte man in den letzten Jahren mit seiner ex-Band vermisst und es ist einfach großartig, ihn nun wieder zu 100% serviert zu bekommen. Ähnlich Positives lässt sich über das leicht abgedrehte, an Alice Cooper in Bestform erinnernde „Blackened eyes“, die punkige Single-Auskopplung „Radio shadow“ mit den Jungs von Sum41 als Gästen, den Classic-Rocker „Am I wrong“ oder die kolossal abgehende Hymne „Velvet hell“ sagen. Und als Krönung gibt es dann noch den perfekten Rausschmeißer „13 in 1“ plus Outro. Bravo! Ganz groß!

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