Dead era

CD
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Artikelbeschreibung

Der Broadway ist bekannt als das Herz der amerikanischen Theaterindustrie und wird oft als Synonym für herausragende und kritische Unterhaltung genutzt. Die Band Walking Dead On Broadway verfolgt die Idee dieser ehrlichen und unverfälschten Art der Kunst. Gegründet in 2009, veröffentlichte die Band ihr erstes Lebenszeichen mit der Mini-CD "Welcome to corpse wonderland" (2012), gefolgt von ihrem Debütalbum "Aeshma" (2014). Im Anschluss daran folgten Shows auf großen Festivals, wie With Full Force, Wacken und Summer Blast, und Supportshows für Genregrößen wir Suicide Silence, Caliban, Eskimo Callboy oder Whitechapel. Nach einer kurzen Livepause veröffentlichte Walking Dead On Broadway ihr Zweitwerk "Slaves" (2016). Nun, knappe 2 Jahre später wird ihr neues Album auf die Welt loslassen. Das Album mit dem Namen "Dead era" markiert hierbei eine Zeitenwende für die Band. Mit dem neuen Sänger Nils Richber legt die Band mit dem neuen Silberling auch ihre Stilrichtung neu fest und verabschiedet sich weiter vom traditionellen Deathcore.
Artikelnummer: 385661
Geschlecht Unisex
Musikgenre Deathcore
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Walking Dead On Broadway
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 28.09.2018

CD 1

  • 1.
    Dead Era
  • 2.
    Red Alert
  • 3.
    Hostage To The Empire
  • 4.
    Our Labour, Our Idol, Our Pride
  • 5.
    Punish The Poor
  • 6.
    Gospel Of The Kingdom
  • 7.
    Song Of Courage
  • 8.
    The Fire Never Lies
  • 9.
    Anti-Partisan
  • 10.
    Standstill
  • 11.
    Dead End Utopia
  • 12.
    Your God Is A Tyrant
  • 13.
    Benevolent Warfare

von Peter Kupfer (11.09.2018) Ehrlicherweise habe ich den Deathcore schon längst ad acta gelegt, doch nun kommen die Leipziger von Walking Dead On Broadway mit ihrem neuen Werk „Dead era“ daher und hauen mich komplett aus der Spur. Aber wieso? Liegt es am Neuzugang Nils Richber am Mikrofon? Ja und nein, denn diese Band schafft es bereits nach dem obligatorischen Intro mit „Red altert“ wahrlich alle Alarmlampen zum Leuchten zu bringen. Ein zerberstendes Schlagzeug trifft auf massivste Riffwände und einen peitschenden Bass. Und dies in Kombination mit dem feinen Gebrüll des Herrn Richber? Chapeau! Aber ein weiterer Umstand ist, dass die Combo immer im richtigen Moment einen epischen Haken schlägt, um der doch so weit verbreiteten Monotonie einen Riegel vorzuschieben. Traditioneller Deathcore überlässt man anderen Truppen, was schon durch den Titel des Albums zu erkennen ist. Die alte Ära der Band wurde begraben, was sich in insgesamt 13 Songs manifestiert, die unheimlich tight daherkommen.