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Artikelnummer: 449306St

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Artikelnummer: 449306
Geschlecht Unisex
Musikgenre Symphonic Metal
Medienformat 2-LP
Produktthema Bands
Band Twilight Force
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 16.08.2019
Erscheint als schwarze Doppel-LP im Gatefold.

Hört, hört! Große Schatten lagen in letzter Zeit über den Twilight Kingdoms und ließen gar kaum Hörbares aus ihnen hervordringen, aber lediglich aus einem einfachen Grund...Zielstrebige Zwerge, eifrige Elfen, mächtige Magier und weitere Untertanen waren in den vergangenen Monaten enorm damit beschäftigt, Material für das neue Werk der schwedischen Adventure Metaller TWILIGHT FORCE, "Dawn Of The Dragonstar", den Nachfolger des allseits beliebten "Heroes Of Mighty Magic" (2016), zusammenzutragen. Die bandeigene Twilight Forge wurde einmal mehr für dessen Aufnahmen heimgesucht. Das Album wird den treuen Knights Of Twilight's Might dieses Mal nicht nur zehn neue Geschichten darbringen, sondern auch erstmals die Stimme des neuen Barden Allyon erklingen lassen. Er war 2018 dem Ruf der Prophezeiungen gefolgt und hatte sich dem Bündnis so angeschlossen.
LP 1
1. Dawn Of The Dragonstar 2. Thundersword 3. Long Live The King 4. With The Light Of A Thousand Suns 5. Winds Of Wisdom 6. Queen Of Eternity 7. Valley Of The Vale 8. Hydra 9. Night Of Winterlight 10. Blade Of Immortal Steel 11. The Power Of The Ancient Force (Hanna Turi Version) 12. With The Light Of A Thousand Suns (Orchestral Version) 13. Enchanted Dragon Of Wisdom (2007 Demo) 14. Forest Of Destiny (2007 Demo)
Adam Weishaupt

von Adam Weishaupt (11.06.2019) Dieses Sextett war wohl der skurrilste Newcomer aus dem Power Metal-Metier der vergangenen Jahre, deren zweites Studioalbum „Heroes of mighty magic“ avancierte direkt zum Siegeszug und führte die Band u.a. ins Vorprogramm ihrer Freunde von Sabaton, Dragonforce und Sonata Arctica. Allerdings trennten sich die Wege der selbsternannten Adventure Metaller und Frontmann Christian Eriksson. Dessen Position wurde aber von Alessandro Conti (Luca Turilli‘s Rhapsody) prominent besetzt. Contis Stimme besitzt einen noch größeren Umfang, mehr Theatralik und es gelingt dem Italiener hörbar leicht, sich im Reich der skandinavischen Elfen, Drachen und Zauberer wohlzufühlen. Musikalisch besitzt „Dawn of the dragonstar“ den perfekten Mix aus den beiden Vorgängeralben, sprich es ist vergleichsweise eingängig und geradlinig wie das Debüt und dennoch komplex, nachhaltig und eigenwillig wie auf dem Zweitling. Die zehn Tracks überzeugen durch die Bank und machen umgehend süchtig.