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Die Niederländer "Born From Pain" lassen mit "Dance with the devil" ein wahres Hardcore-Monster los. Grooves, die nicht von dieser Welt stammen gepaart mit tollen Riffs sowie Beatdowns zum Niederknien machen das neue Album zu einem Highlight der Band-Discographie.
| Artikelnummer: | 293756 |
|---|---|
| Titel | Dance with the devil |
| Musikgenre | Hardcore |
| Produktthema | Bands |
| Band | Born From Pain |
| Erscheinungsdatum | 28.11.2014 |
| Geschlecht | Unisex |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.As above, so below
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2.Cause & effect
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3.Eye in the sky
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4.Truth of the streets
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5.Chokehold
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6.Lone wolf
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7.Dance with the devil
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8.Roots
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9.Bleed the poison
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10.Stand free
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11.Nomad
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12.Keine Titelinformation (Hidden Track)
von Peter Kupfer (05.12.2014) Born From Pain sind eine Macht und dies schon über Jahre hinweg. Man kann also sicher sein, dass man mit „Dance with the devil“ ebenfalls wieder eine Ansammlung von hochklassigem Hardcore vorliegen hat. „As above, so below“ zeigt unbarmherzig, wie der Hase laufen soll oder das Tänzchen mit dem Teufel zugehen wird. Backpfeifen werden hier im Sekundentakt verteilt und ja, geboren im Schmerz, haut man auch alle Nägel rein, die der Werkzeugkasten zu bieten hat. Mosh-Parts hier, zackige Tempowechsel da und eine Auflockerung durch punkige und sogar thrashige Elemente: Die Niederländer lassen keinen Zweifel daran, dass Wut, ungezügelter Hass und Spaß das Grundgerüst der 12 Songs sind. Man streut Soli (bspw. beim Titelsong) und Gastvocals („Truth of the streets“, „Bleed the poison“ oder „Nomad“) ein, um einer potentiellen Langatmigkeit gekonnt entgegen zu wirken. Ohne jeden Zweifel und ohne Flachs: Born From Pain sind die Speerspitze was innovativen Hardcore angeht. Und wer nach diesem Brett noch Fragen hat, der hat Hardcore nicht kapiert!