Cypress Ave.
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Paketankunft: voraussichtlich zwischen 10.03.2021 - 11.03.2021

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Artikelbeschreibung

Die Erstauflage erscheint im limitiertem Digipak inklusive Bonustrack.

Der Auspuff röhrt, die Wüstensand weht über die Straßen und der Staub legt sich auf die Lunge. Mit ihrem vierten Werk "Cypress Ave." liefern The Midnight Ghost Train wieder düster-dreckigen Southern Rock, der mit einer gehörigen Portion Sludge und Funk angereichert wurde. Der Sound ist genau so authentisch wie die Herkunft der Mucker Kansas: organisch, dreckig und mit Gesang tief aus der Kehle. Blues-Fans müssen zugreifen!

Allgemein

Artikelnummer: 361232
Musikgenre Stoner Rock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band The Midnight Ghost Train
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 28.07.2017
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Tonight
  • 2.
    Red Eyed Junkie Queen
  • 3.
    Glenn's Promise
  • 4.
    Bury Me Deep
  • 5.
    The Watchers Nest
  • 6.
    Break My Love
  • 7.
    Lemon Trees
  • 8.
    The Boogie Down
  • 9.
    Black Wave
  • 10.
    The Echo
  • 11.
    I Can't let you go (Bonus Track)

von Oliver Kube (08.06.2017) Knarziger Stoner- und Sludge-Rock mit einer starken, herrlich düsteren Blues- bzw. Southern-Ader ist das Sujet der Männer aus Topeka im US-Bundesstaat Kansas. Wer Kyuss, Down und Clutch mag, sich dazu gern noch ein paar atmosphärische Americana-Scheiben reinzieht, ist hier goldrichtig. Auch wenn Sänger/ Gitarrist Steve Moss‘ Stimme nicht wirklich wie die von Neil Fallon klingt, erinnert sein intensiver, leicht gepresster Gesang doch angenehm an den des Clutch-Frontmanns, ohne dass hier auch nur die geringsten Kopier-Vorwürfe aufkommen dürften. Dazu rockt und groovt der Dreier, dass es eine wahre Wonne ist. Druckvolle Nummern, wie das an eine unaufhaltsam vorwärts donnernde Dampflock erinnernde „Glenn’s promise“, oder das dreckige „Bury me deep“ sind dafür hervorragende Beispiele. Sogar wenn die Jungs, wie etwa beim besinnlichen Siebenminüter „The watcher’s nest“, mal etwas sanfter und ruhiger zur Sache gehen, büßen sie nichts von ihrer urwüchsigen Power ein. Ein Umstand, an dem der extrem erdige, warme und organische Sound von „Cypress Ave.“ einen großen Anteil hat.