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Artikelnummer: p1808908
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Artikelnummer: 299872
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Six Feet Under
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 1.5.15
"Crypt of the devil" erscheint im Digipak.

Six Feet Under sind zurück! Nach dem Doppelschlag "Undead" (2012) und "Unborn" (2013) haben Chris Barnes und Co. ein neues Album eingeprügelt. "Crypt of the devil" kann getrost in die Riege der Klassiker-Alben dieser Death Metal-Institution einsortiert werden. Auch nach elf Alben ist die Truppe immer noch unschlagbar und serviert einen absolut überzeugenden Output.
  1. Gruesome
  2. Open coffin orgy
  3. Broken bottle rape
  4. Break the cross in half
  5. Lost remains
  6. Slit wrists
  7. Stab
  8. The night bleeds
  9. Compulsion to brutalize
  10. Eternal in darkness
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (19.03.2015) Viereinhalb Songs, die nicht ins Textkonzept der Zwillingsalben „Undead“ und „Unborn“ passten, liegen weiter auf Halde. Phil „Landphil“ Hall von Cannabis Corpse schuf als Externer die Basis für Chris Barnes kranke Textphantasien. Auch wenn es um die Psyche eines Massenmörders geht: der „Fucked with a knife“-Nachfolger „Broken bottle rape“ spart nicht an blutigen Details. Die melodischen Gitarrenheldensoli („Eternal darkness“) stammen vom blutjungen Talent Brandon Elis (Arsis), zu Zeiten der Bandgründung, gerade ein Jahr auf diesem Planeten weilend. „Gruesome“ klingt vorneweg wie eine Vermählung von Six Feet Under-Trademarks mit dem technischeren Stil von Barnes letztem Cannibal Corpse-Album „The bleeding“. Das bereits online ausgekoppelte „Open coffin orgy“ und „Slit wrists“ fußen auf bandtypischen Groove-Riffs, „Compulsion to brutalize“ variiert mit deathdoomigem Horror. „Stab“ und „The night bleeds“ sind, bei mehr Tempo, verwinkelter angelegt und brauchen ein paar Anläufe.

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Manuel M.

17 Bewertungen

Geschrieben am: 21.06.2015

Sehr cool

An die erste Graveyard Classics kommen SFU wohl nie mehr ran, aber von den "eigenen" Liedern definitiv die beste Platte.

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Gerd R.

18 Bewertungen

Geschrieben am: 19.06.2015

Six Feet Under

Nicht schlecht!Kenne aber besseres von Six Feet Under!

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Dominique H.

2 Bewertungen

Geschrieben am: 18.05.2015

geiles Cover!! hammer Death Metal!!!!

Die Songs der neuen SFU Platte bleiben vielleicht beim ersten Durchlauf nicht sofort hängen, entfalten aber nach mehrmaligen hören ihren vollen Groove.
Crypt of the Devil ist somit der perfekte Unborn-Nachfolger
Abgerundet wird das ganze noch von diesem genialen Coverartwork

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Tom E.

46 Bewertungen

Geschrieben am: 13.05.2015

Endlich wieder gute Riffs

Erst mal ein riesiges Lob an Phil Hall und seinem Bruder Josh Hall von CANNABIS CORPSE. Die der neuen SIX FEET UNDER ordentlich in den Arsch treten. Besonders Phil mit seinen Killerriffs kommt den alten ersten 3 Alben mit seinem Sound schon teilweise nahe dran. Auch die Produktion ist endlich nicht mehr so staubmatschig wie früher. Chris Barnes hat mit den Hall Brüdern, zwei Hoffnungsvolle Mitstreiter gefunden. Nur er selber ist leider noch immer weit weg von seinen alten Glanztagen, somit wirkt die Scheibe immer noch etwas lustlos.

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Christoph E.

7 Bewertungen

Geschrieben am: 07.05.2015

Meh

Die bisher schlechteste Six Feet Under Platte. Blubbert müde vor sich hin - langweilig, gähn. Hört man sich die Platte während der Arbeit an, merkt man erst 5 min nach Ende, dass die Platte vorbei ist - man könnte auch Meeresrauschen hören.

1 von 1 Kunden fanden dieses Review hilfreich

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Michael E.

Geschrieben am: 12.05.2015 18:43:59

Solltest wohl kein Deathmetal hören^^
(Soll jetzt für alle negativ Kritiker dieser Scheibe keine Kampfansage sein.. nehmts mit Humor, is alles Subjektiv XD )

Ich find die Platte schick, sie rockt, sie groovt und holy duck... ich finds geil ^^

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